Vor allem Absolventen der technischen Studienrichtungen wie zum Beispiel Informatiker, Maschinenbau- oder Elektrotechnikingenieure sind bei vielen Arbeitgebern gefragt wie lange nicht mehr. Der Fachkräftemangel hat es bewirkt und das ist ja auch der Grund, warum wir mit Firmen auf Jobmobil-Tour gehen.

Viele dieser technischen Absolventen, egal ob mit hervorragenden oder mäßigen Abschlüssen, drängen mit dem Bewusstsein auf den Arbeitsmarkt, dass sie so gefragt sind, dass sie sich erst gar nicht um eine Position bewerben müssen. Und wenn sie sich bewerben, dann häufig nach dem Muster: “Ich bin Diplom-Ingenieur Mechatronik. Was haben Sie für mich?” Dazu äußern sie dann auch schon einmal Gehaltsvorstellungen, die sich in keiner Relation zum branchenüblichen Mittel bewegen. Das kommt nicht gut an bei Unternehmen und führt dazu, dass solche Kandidaten aufgrund ihrer unrealistischen Selbsteinschätzung abgelehnt werden.

alma mater Job Spezial Dezember 2009
Insofern stellt sich die Frage, was Bewerber eigentlich von sich aus für eine realistische Selbsteinschätzung ihrer Qualifikationen tun können? Johannes von alma mater hat sich dazu umgehört und meint: Einiges! Um das zu verdeutlichen, dreht sich im JobSpezial Dezember 2008 von alma mater alles um das Thema Eigenmarketing im Bewerbungsprozess. Und Eigenmarketing ist wichtig, nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Das aktuelle JobSpezial Dezember 2008 versucht, Bewerbern auf der Basis einer kurzen und prägnanten Zusammenstellung elementare Bausteine der Bewerbungsstrategie mit auf den Weg zu geben. Ist das was?

alma mater ist der Initiator der Jobmobil-Touren. Aber wer oder was ist alma mater?

Wir sind die Karriereberatung und Personalvermittlung für Akademiker

alma mater Karriereberatung und Personalberatung für Akademiker

Als Student oder Studentin studienbegleitend in Praktika und Jobs Erfahrung sammeln. Später als Absolvent oder Absolventin gut beraten beim richtigen Unternehmen starten. Als Young Professional zum ersten Karriereschritt ausholen. Wir vermitteln Akademikern kostenlos den passenden Arbeitsplatz, in der Regel unbefristete Festanstellungen.

Daneben findet Ihr auf unserer Internetseite www.alma-mater.de ständig aktuell Informationen über Karriere-Events, Workshops für Studenten, nützliche Karrieretipps und aktuelle Informationen rund um das Thema Berufseinstieg und Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen.

Unser Redakteur Johannes ist für Euch am Start, damit Ihr nichts verpasst.

Mit dem Jobmobil möchten wir Euch unseren Service näher vorstellen und bringen gleich noch die Stellen und Praktika von renommierten, namhaften Top-Unternehmen und Hidden Champions aus Eurer Region mit.

Kommt vorbei! Wir freuen uns.

Mit dem Jobmobil besucht alma mater im Sommersemester 2009 vierzehn Hochschulen in Deutschland. Die Auswahl der Hochschulen haben wir auf Basis einer Firmenbefragung erstellt. Selbstverständlich stellt das keine Wertung aus unserer Sicht dar. Andere Hochschulen bieten auch eine klasse Ausbildung, aber als Dienstleister müssen wir uns nach unseren zahlenden Kunden richten.

Wenn wir vor Ort bei Euch auf dem Campus sind, wird das in etwa so aussehen (s.Bild).

alma mater Jobmobil Event Area

Wir stellen den Truck auf einen möglichst zentralen Ort an Eurem Campus. Hier bauen wir auf die Unterstützung Eurer Hochschulverwaltung. Im Jobmobil könnt Ihr mit unseren Firmenkunden ganz konkrete Vorstellungsgespräche führen. Der erste Schritt in den neuen Job oder ins Praktikum bei Top-Firmen. Daneben gibt es einen Pavillon für die lokalen Firmenpartner des jeweiligen Tages – kleinere Startups und Mittelständler aus der Region; es werden sicher ein paar Hidden Champions dabei sein.

Auf der Event Area wird es tubulent. Hier könnt Ihr von führenden Karriere Coaches erfahren, worauf es bei der Bewerbung, im Vorstellungsgespräch oder Assessement Center ankommt. Ferner stehen Euch unsere Firmenpartner Rede und Antwort.

Habt Ihr weitere Wünsche und Anregungen. Bis Mai/Juni ist noch viel Zeit und wir freuen uns auf Feedback.

Trrrrrrrommelwirbel … Die Zielhochschulen für die Jobmobil Tour stehen fest. Wir haben im Rahmen von telefonischen und persönlichen Beratungen mit vielen Firmen gesprochen und die Rückmeldungen und Wünsche ausgewertet.

Nicht verwunderlich ist der Focus auf die technisch orientierten Hochschulen. Der Mangel an Ingenieuren und IT-Spezialisten ist ja wahrlich kein Geheimnis. Interessant war das Interesse an den ostdeutschen Fachhochschulen. Hier könnten die größere Mobilität und Flexibilität der ostdeutschen Studierenden und die gleichsam attraktiven Ausbildungsgänge und modernen Ausstattungen ein Grund sein.

Here we go and proudly present:

 

Hochschule

 

 

Studenten

 

Größte Fachrichtungen

RWTH Aachen

30.000

Bauwesen, Maschinenbau, Kunststofftechnik, E-Technik, Informatik, Mathematik, Wirtschaftswissenschaften

TU Berlin

26.800

Mathematik, Informatik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht

FHTW Berlin

9.600

Elektro- und Informationstechnik, Gebäudetechnik, Nachrichtentechnik, (Technische Informatik), Bauwesen, Maschinenbau, Mechanik, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen

TU Chemnitz

10.300

Informatik, Mathematik, Elektrotechnik, Mikrosystemtechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen

TU Darmstadt

15.500

Maschinenbau, Mechanik, Elektro- und Nachrichtentechnik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen

FH Darmstadt

9.500

Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Biotechnologie, (Wirtschafts) Mathematik, Informatik, Internationale Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik

FH Dortmund

7.400

Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Fahrzeugelektronik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft

TU Dresden

32.400

Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Elektrotechnik, (Fahrzeug-) Mechatronik, Bauwesen, (Technische) Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen

HTWK Dresden

5.100

Bauwesen, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftswissenschaften

TU Ilmenau

6.200

Elektro- und Informationstechnik, Ingenieurinformatik, Informatik, Werkstoffwissenschaft, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik

FH Jena

4.800

Betriebswirtschaft, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Medizintechnik, Wirtschaftsingenieurwesen

TU Karlsruhe

18.200

Bauwesen, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektro- und Informationstechnik, Informatik, Maschinenbau, (Wirtschafts) Mathematik, Wirtschaftsingenieurwesen

HTWK Leipzig

5.800

Bauwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik, Mathematik, Maschinen- und Energietechnik, Internationales Management, Wirtschaftswissenschaften

FH Zwickau

4.700

Kraftfahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Physikalische Technik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften

Im September wurde eine Zielgruppenbefragung im Zuge der Konzepterstellung für die Jobmobil Roadshow durchgeführt. Auf Anraten einiger Kunden haben wir einen Fragebogen ins Internet gestellt und über die alma mater Webseite für die Teilnahme an der Umfrage geworben. Mehr als 200 Studenten und Absolventen haben sich beteiligt und ihre Wünsche an eine Campus Roadshow definiert.

„Campus-Roadshow 2009“ – Ein Konzept das auf Resonanz stößt?

Im Zuge der zunehmenden Anzahl an Promotions-, Werbe- und Karriereaktionen in der deutschen Hochschullandschaft hat alma mater eine Befragung unter Studenten durchgeführt. Ziel der Umfrage ist die Wahrnehmung der Studenten zur Dichte von Werbeaktionen auf dem Campus und den daraus resultierenden Bedarf an Karriereberatung und -betreuung für den Berufseinstieg.

Mit einer Beteiligung von 210 Studenten von rund 100 verschiedenen Hochschulen befindet sich ein Gros der Bewerber am Ende des Diplomstudiums. Mit knapp 60% sind Bewerber der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften am stärksten vertreten.

Eine erste Komponente der Umfrage befasst sich mit der subjektiven Wahrnehmung zur Dichte von Werbe- und Promotionsangeboten. Hierbei zeichnet sich ein deutliches Bild ab, wonach bisher nicht von einer Überfrachtung an Werbeaktionen gesprochen werden kann. Lediglich eine Minderheit der Befragten empfindet die Situation als unangenehm oder störend. Ein Großteil der Befragten nimmt Aktionen bisher nicht wahr oder empfindet die Anzahl als zu gering (Siehe Abbildung 1). Dieses Ergebnis ist sicherlich der Tatsache geschuldet, dass Studenten in der Regel nicht täglich an der Hochschule Präsenz zeigen müssen, weshalb die Dichte der Aktionen subjektiv geringer ausfällt als sie es objektiv ist.

Jobmobil Zielgruppenbefragung

Die Abfrage der objektiven Aktionshäufigkeit erbringt eine Anzahl von zwei bis vier wöchentlichen Werbemaßnahmen (siehe Abbildung 2). Diese aufgehende Schere zwischen objektiver und subjektiver Wahrnehmung lässt denn Schluss zu, dass tatsächlich wöchentlich eine hohe Anzahl an Werbeaktionen zu verzeichnen ist, diese aber von den Studenten nicht als störend empfunden wird. Daraus kann gefolgert werden, dass insbesondere für hochwertige und exklusive Promotions- und Werbeaktionen ein Bedarf an deutschen Hochschulen besteht.

Jobmobil Zielgruppenbefragung

Die Erfahrung von alma mater im Hochschulmarketing bestätigt, dass die Zahl der externen Akteure, die an der Mensa oder dem Hörsaalgebäude um die Gunst der Studenten wetteifert, seit einigen Jahren kontinuierlich zunimmt. Bestätigt wird diese subjektive Einschätzung durch die Tatsache, dass viele Hochschulen Werbe- und Promotion Aktionen durch externe Dienstleister koordinieren und realisieren lassen. Um bei dieser Vielzahl von Beteiligten eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen, ist ein außergewöhnliches und zielgruppenorientiertes Durchführungskonzept unabdingbar.

„Campus Roadshow – 2009“ ein ausgedientes Konzept?

Nein! Eine Roadshow ist 80% der Befragten ein noch unbekanntes Konzept! Ein Karriereevent in Form eines Roadshow-Konzepts ist bisher nur wenigen Studenten an Ihrer Hochschule begegnet. Der Spielraum für eine derartige Veranstaltung ist deshalb im Gegensatz zu herkömmlichen Promotion-
Aktionen als hoch einzustufen. Diejenigen Studenten, welchen ein solches Konzept bekannt ist nen-nen erstaunlicherweise Konzepte, die schon mehrere Jahre zurück liegen. Augenscheinlich ist der entscheidende Punkt für die nachhaltige Wahrnehmung, die inhaltliche Ausgestaltung. In Bezug auf Qualität und Exklusivität kann folgender Richtwert als Maßstab genommen werden: je umfassender die inhaltliche Ausrichtung und je exklusiver die Konzeption und Durchführung, desto länger bleibt ein derartiger Ansatz im Gedächtnis der Studenten verankert. Hohe Qualität in der Umsetzung und ein exklusives „Roadshow“ -Auftreten konnte bei den Studen-ten überzeugen. Im Ergebnis hat die Umsetzung des Roadshow-Konzeptes von Daimler, Bosch, KPMG und alma mater einen bleibenden Eindruck bei den Studenten hinterlassen. Resümierend kann festgehalten werden, dass eine Roadshow mit exklusiver Umsetzung der klassischen Promotion-Aktion definitiv vorteilhafter ist.

Abgesehen von diesen quantitativen Ergebnissen über die Häufigkeit und Wahrnehmung von Werbe- und Roadshowformaten an deutschen Hochschulen, gewähren die Resultate der qualitativen Befragung Einblicke in die Zufriedenheit der Bewerber mit dem hochschulinternen Karrierebetreuungsangebot. Die Ergebnisse der Umfrage unter den Studenten weist ein Beratungsdefizit der Bewerber aus. Lediglich ein Viertel der Befragten äußerte sich positiv über das hochschulinterne Betreuungsangebot in Karrierefragen. Mehr als drei Viertel der Studenten fühlen sich kaum bis überhaupt nicht betreut oder vermissen gar die Existenz einer Karriereberatung an der eigenen alma mater. Insgesamt fällt die Bilanz der Studenten zu Ungunsten der Career Center aus. Diese sind entweder nicht existent oder haben bisher eine Verankerung als Beratungsinstitution in der Wahrnehmung der Studenten noch nicht erreicht.

Jobmobil Zielgruppenbefragung

Welche Angebote vermissen die Studenten am meisten an ihrer Hochschule?

Einigkeit besteht unter Studenten und Absolventen hinsichtlich des Wunsches nach konkreten und greifbaren Stellen- und Praktikaangeboten. Die Dienstleistung einer Karriereberatung für Studenten ist unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen für Studenten essentiell, um den stets wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Schon frühzeitig während des Studiums gilt es die Weichen richtig zu stellen. Hierbei ist eine Tiefenanalyse der aktuellen Trends in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt Wegweiser für die Studenten. Was erhofft sich der Student von heute durch eine „Campus Roadshow“?

Jobmobil Zielgruppenbefragung

Die Bündelung einer Vielzahl von Angeboten unter einem „Karrieredach“ entspricht den Vorstellungen der Bewerber. Neben der Sichtung der eigenen Bewerbungsmappe und Tipps für das Vorstellungsgespräch ist der direkte Firmenkontakt wesentlich für die Studenten. Studenten wünschen sich direkte Firmenkontakte, um den direkten Draht in die Wirtschaft zu nutzen und ihre berufliche Zukunft aktiv in Angriff nehmen. Firmenpräsentationen stellen hierbei den begleitenden Richtungsweiser dar, der ihnen die Spezifizierung auf die passende Branche und das passende Unternehmen erleichtert.

Der persönliche Mehrwert von Profilschärfung und Bewerbungsberatung zahlt sich ebenfalls für die Unternehmen aus. Bewerber erhalten die Möglichkeit ihre Ziele zu konkretisieren, um mit klaren Vorstellungen auf den Arbeitsmarkt treten zu können. An diesem Punkt können die Unternehmen anknüpfen und die Bewerber direkt und ohne Zwischenstopps am Campus abholen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass bei den deutschen Hochschulabsolventen ein Beratungsdefizit mit dem gestiegenen Bedürfnis nach konkreten Ansprechpartnern für die eigene Karriereentwicklung einhergeht. Das Konzept der „Campus-Roadshow“ bringt genau diese Leistungen zielgerichtet und gebündelt an die deutschen Hochschulen. Unter Begleitung exklusiver wirtschaftlicher Partnerunternehmen entsteht so der gewünschte Mehrwehrt, sowohl für Studenten als auch für die Unternehmen.

Akademisch ausgebildete Fachkräfte sind derzeit für viele Firmen schwer zu finden. Das gilt besonders für die gesuchten Bewerber aus den Bereichen Ingenieurs- und Naturwissenschaften. alma mater hat bei Kunden rumgefragt, welche Anforderungen Kunden an ein innovatives neues Format im Campus Recruiting stellen. Folgende Anforderungen wurden uns häufig genannt:

  • Recruiting an ausgewählten Hochschulen
  • Focus auf Ingenieur- und Naturwissenschaften
  • Persönliche Vorort-Präsenz an Zielhochschulen
  • Exklusiver Kreis namhafter Partnerunternehmen
  • Gewinnung mobiler und flexibler Bewerber
  • Messbarer Rekrutierungserfolg

Andererseits wollten wir wissen, welche Fragen, Wünsche und Forderungen die Zielgruppe selbst haben. Eine Umfrage unter mehr als 200 Studierenden hat ergeben, dass die Bewerber in spe besonders interessiert an konkreten Angeboten sind. Bloßes Verteilen von Firmenflyern, Broschüren und Werbegeschenken kommt bei der Zielgruppe längst nicht mehr so gut an. Gefragt sind qualitativ hochwertige Beratung und konkrete Stellenangebote und Praktika.

Studierende wünschen sich von einer Campus Roadshow (*)

  • Konkrete Bewerbungsgespräche mit Firmenvertretern
  • Börse mit konkreten Stellenangeboten und Praktika
  • Kontakt zu namhaften Firmen und Mittelständlern
  • CV/Bewerbungsmappen-Checks
  • Gehalts-Check
  • Bewerbungstipps und Beratung

Jobmobil Fahrzeug

Nach mehreren Stichproben, die wir in persönlichen Gesprächen mit Kunden und Studenten gezogen haben, können wir nun ein Konzept vorstellen, das die Wünsche beider Parteien sehr gut zur Deckung bringt. Die Jobmobil-Tour bietet sowohl konkrete Jobvermittlung auf dem Campus, Gespräche mit Interviewern und Recruitern und Karriereberatung mit renommierten erfahrenen Coaches.

  • Exklusive Tour im Sommersemester 2009 (max. 5 Premiumpartner und max. 4 Lokalpartner)
  • 14 ausgewählte technisch orientierte (Fach-) Hochschulen
  • Vorterminierte Interviews an Ihren Vorort-Tagen
  • Hohe Werbewirkung durch Zuschauermagneten wie Event-Area, JobWall und Bewerberberatung
  • Attraktive Präsenz auf der Event-Webseite
  • Intensives Vorabmarketing
  • 5 Premiumpartner – 1 Roadshow

Die Tour wird im Mai starten und bis Mitte Juni dauern. Wir freuen uns auf Feedback zum Konzept und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.