Hallo liebe Leser,

 

Sabrina Schmalisch

Sabrina Schmalisch

heute schreibt nicht wie üblich Katrin den Freitäglichen Beitrag für den Jobmobil-Blog, sondern meine Wenigkeit, Sabrina Schmalisch. Ich arbeite bei alma mater als Volontärin für Unternehmenskommunikation und Online-Marketing und bin sonst in erster Linie für die Betreuung der Website, das Schreiben von unseren Bewerber- und Joblettern, Presseanfragen und Ähnlichem zuständig. Heute blogge ich zur Abwechslung wieder einmal und es geht um ein Thema, das in den letzten Wochen und Monaten viel Aufsehen erregt hat und zu dem am letzten Mittwoch ein sehr interessanter Artikel in der F.A.Z. erschienen ist: Frauen und Karriere. Dies ist ein Thema, dass viele Menschen betrifft und auch für mich und viele meiner Kolleginnen direkt oder indirekt interessiert. Denn schließlich haben wir alle unsere Vorstellungen, wie das Leben weitergehen soll und was wir beruflich und privat einmal erreichen möchten.

 
Durch das Thema Frauenquote geraten nun seit einiger Zeit immer mehr Arbeitgeber in Deutschland unter Druck und auch international ist die Gleichstellung der Frau, bzw. Frauen in Führungspositionen ein Punkt, der die Gemüter bewegt und die Politik beeinflusst. Sehr viele Unternehmen haben sich eine freiwillige Frauenquote bereits auf die Fahne geschrieben und werben damit, wie besonders gut Frauen bei Ihnen als Arbeitnehmer aufgehoben sind. Unabhängig davon, ob nun eine Frauenquote richtig oder falsch ist, ist dieser Trend meiner Meinung nach eine positive Entwicklung. Ich bin überzeugt, dass sich die eine oder andere Frau – aber auch so manch ein Mann – positiv davon beeinflussen lässt oder wenigstens einmal intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Aber nun einmal zurück zu dem Artikel. :-)

 
Die Verfasserin, Frau Professor Renate Köcher führt zunächst an, dass die Erwerbstätigkeit von Frauen in den letzten Jahren gestiegen ist – unabhängig davon, ob unsere Wirtschaft nun „frauenfreundlich“ ist oder nicht. In Ostdeutschland sollen es mittlerweile ganze 76% sein, in Westdeutschland gut 70% der Frauen. Zum Vergleich: 1980 waren es im Westen nur die Hälfte der Frauen. Und auch die Anzahl der weiblichen Hochschulabsolventen ist seit Mitte der neunziger Jahre gestiegen, und zwar von 41 auf 51%.

 
Hohe Abschlussquoten VS. Idealvorstellung

 
KarrierefrauenScheinbar sind es jedoch die unterschiedlichen Lebensentwürfe, durch die die Statistiken von Berufstätigen eine andere Verteilung aufweisen als die der Absolventen. So wollen laut Köcher von den nichtberufstätigen Müttern, die Kinder unter 14 Jahren haben, über 40 % gerne (wieder) einem Beruf nachgehen, aber nur sehr wenige Frauen haben Interesse an einer Vollzeitbeschäftigung. Die passende Statistik, die Köcher zitiert, ist vom Institut für Demoskopie Allenbach und zeigt die Rollenideale von Frauen. Nach dieser sind es nur 13% der Frauen, die sich in der Rolle der „vollberufstätigen Frau ohne Kinder“ am wohlsten fühlen würde. Weitere 18% halten eine Vollzeitbeschäftigung als Mutter als erstrebenswert. Hausfrau und Mutter ist eine Rolle, mit der sich laut Statistik nur noch 14% anfreunden können und ein weiteres Prozent würden sich am wohlsten fühlen, „nur“ Hausfrau zu sein. Insgesamt bleiben aber ganze 59% der Frauen, die das Ideal der Mutter in Teilzeitbeschäftigung hegen. Eine enorm große Zahl, würde ich sagen, die auch weitere Fragen aufwirft: Sind Frauen so stark darauf geeicht, Mutter zu werden und dann auch diese Rolle so gut, bzw. zeitintensiv wie möglich nachzugehen? Ist es überhaupt möglich, Familie und Beruf gut miteinander zu vereinbaren? 63% der Deutschen allgemein und sogar 72% der Frauen glauben, dass Letzteres nicht der Fall ist.

 
Alles eine Frage der traditionellen Rollenverteilung?

 
Der Wunsch vieler Frauen, als Mutter einer Teilzeitbeschäftigung nachzugehen, gründet laut Köcher nicht nur in der Sorge, sich selbst zu überlasten, sondern vielmehr darin, der Rolle als Mutter nicht gerecht werden zu können und die Kinder zu vernachlässigen. Zudem verdächtigt laut Köcher ein Großteil der Bevölkerung vollzeitbeschäftigte Mütter, ihren Kindern nicht gerecht zu werden oder diesen gar zu schaden. Interessant daran ist, dass dies angeblich in erster Linie für Westdeutschland gilt. In den ostdeutschen Bundesländern scheint man viel eher damit vertraut zu sein, dass Mütter vollzeitbeschäftigt sind und somit steht man diesem Lebensentwurf weniger skeptisch gegenüber. Ähnlich ist es in Frankreich, wo man den optimalen Zeitpunkt, Kinder in eine Betreuungseinrichtung zu geben, sogar auf unter ein Jahr schätzt. In Westdeutschland wird eine Ganztagsbetreuung überhaupt von bloß 24% als positiv bewertet.

 
Kultur, Kultur, Kultur

 
ZeichnungEinstellungen wie die obigen sind in vielerlei Hinsicht kulturell bedingt. Aber dieser Punkt wird in der derzeitigen Diskussion um die Frauenquote viel zu oft übergangen. Diese Ansicht hat auch die Verfasserin des Artikels und fragt zurecht, ob ein Land wie das unsere, in dem derartig wenig daran geglaubt wird, dass Frau sowohl eine gute Mutter sein kann als auch berufstätig in einer Vollzeitbeschäftigung, in der Lage ist, dementsprechende Maßnahmen ergreifen kann. Diese wären nämlich notwendig, um Frauen die Wahl, bzw. den Weg einfacher zu machen.

 
Wieso auch alles ändern?

 
Viel schwerer als eine einzelne Angewohnheit oder eine Handlung zu ändern ist es, in Gesellschaften tief verwurzelte Traditionen zu ändern. Eine davon ist das recht traditionelle Rollenbild von Mann und Frau. Natürlich fanden in den letzten Jahren Veränderungen statt, die es Frauen ermöglichten, ihren eigenen beruflichen Weg zu gehen und die es Männern einfacher machen, beispielsweise selbst eine Babypause zu nehmen.
Bis eine vermeintliche „Rabenmutter“, die ja nur arbeitet an Ihre Karriere denkt und ihre Kinder vernachlässigt, keine mehr ist, müssen Denkweisen und Ideale über Bord geschmissen werden. Aber Altes, Bewährtes zu ändern, bedeutet Aufwand. Den aber scheut der Mensch grundlegend erst einmal.

 
Eine Frauenquote einzuführen könnte demnach in manchen Bereichen sinnvoll sein. Grundlegend aber sitzt das Problem tiefer; nämlich in unseren Köpfen und in unseren traditionell geprägten Idealen. Da wundert es mich auch nicht, dass laut Köcher nur wenige etwas mit der Diskussion um die Frauenquote anfangen können und auch dass der Großteil der Bevölkerung keine Schwierigkeiten mit der unterschiedlichen Präsenz in manchen Branchen haben.

 
Was aber denkt Ihr zu dem Thema? Und glaubt ihr, Kinder und Karriere lassen sich gut miteinander vereinbaren?

 
Ich hoffe auf reges kommentieren und diskutieren! :-)

 

Sabrina Schmalisch

Wissen ist unschlagbar toll,
deswegen ist mein Regal mit Büchern voll.

 

Das Wissen quillt schon aus allen Ecken,
wo kann ich nur die Bücher verstecken?

 

Wären sie bloß nicht so groß und dick!
Als geballtes Wissen in meinem Notebook wären sie ganz schick!

 

Da fällt mir ein, wie konnte ich vergessen,
Studentensupport kann sich locker mit meinem Bücherregal messen!

 

So viel Wissen auf einer Seite,
und dabei gehe ich nicht mal pleite.

 

Aber nun mal Spaß bei Seite. :)

 

Buecherstapel-Wissen

 

Heute möchte ich euch eine wirklich tolle Seite vorstellen, die euch geballtes Wissen, Business-Skills und Reiseführer in einem und völlig kostenlos bietet.

 

Auf unsere Website findet ihr eine große Auswahl von Ebooks von studentensupport.de zu den Bereichen Studium, Business und Reiseführer.

 

Ebooks zum Studium:
Ob ihr nun Chemie, Betriebswirtschaftslehre, Elektrotechnik oder Mathematik studiert, bei Studentensupport findet ihr zu so ziemlich jedem Thema ein Ebook um euer Wissen zu vertiefen oder Dinge zu bestimmten Themen aus Studium nochmals nachzulesen. Und auf den Inhalt könnt ihr euch verlassen, denn jedes Ebook wurde von einem Professor verfasst, der das entsprechende Fach an einer europäischen Hochschule unterrichtet.

 

Vielleicht hab ihr ja Lust, in für euch bisher völlig fremde Themenbereiche zu schnuppern und eine neue Leidenschat zu entdecken. :)

 

Ebooks zum Thema Business:
Erweitert euren Horizont auch mit den Business-ebooks. Unter dieser Kategorie findet ihr unter anderem Unterlagen zu Themen wie Karriere, Kommunikationsfähigkeiten, Management, Office Programmen und Persönliche Entwicklung. Das perfekte Wissens-Kit, um sich auf den Berufseinstieg und die eigene Karriere vorzubereiten. :)

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern :)

 

Hier gehts zu den kostenlosen Ebooks

 

Eure Katrin

 

Alma Meise flitzt zum Slotfire-Test

Alma flitzt zum Slotfire-Test. Bald kommt die Bahn. Der Jaguar ist schon bereit :-)

Es geht in die heiße Phase und die Planungen werden immer konkreter.

 

Die ersten Termine der Tour sind nun schon fix!

 

Boxenstop-Stop-Jobmobil

 

Studenten und Bewerber, Young Professionals und alle Interessierten, können attraktive Unternehmen treffen, sich über Einstiegsmöglichkeiten und offene Stellen informieren und sich von den Bewerbungsprofis in allen Themen bezüglich Berufseinstieg, Bewerbungsunterlagen oder mögliche Karrierewege coachen lassen.

 

Slotfire-Racing-Challenge

 

Bewerber können dann auch noch zeigen, dass sie eine Nasenlänge besser sind als ihre Mitstreiter! Ehrgeiz zeigen und in entspannter Atmosphäre mit den Firmenvertretern in Kontakt kommen: an der Slotfire-Bahn kann man zeigen, was in einem steckt.

 

An folgenden Hochschulen und Tagen legen wir mit dem Jobmobil einen Boxenstopp ein:

 

10. Mai 2011 an der Ruhr-Universität Bochum

 

17. Mai 2011 an der Fachhochschule Furtwangen

 

18. Mai 2011 an der Technischen Universität München am Standort Garching

 

25. Mai 2011 an der Fachhochschule Dortmund

 

30. Mai 2011 an der Universität Paderborn

 

31. Mai 2011 an der Technischen Universität Clausthal

 

01. Juni 2011 an der Technischen Universität Ilmenau

 

07. Juni 2011 an der Beuth Hochschule für Technik Berlin

 

08. Juni 2011 an der Technischen Universität Berlin

 

09. Juni 2011 an der Fachhochschule Brandenburg

 

Und aufgepasst! Die Plätze für die kostenfreie Bewerbungsberatung sind begrenzt!
Informiert euch hier im Blog oder sichert euch gleich einen Termin und schickt uns eine E-Mail an bewerberservice@alma-mater.de!

 

Wir freuen uns schon jetzt auf euch!

 

Bis bald!

 

Eure Katrin Stanula

 

In der zweiten Maiwoche ist es soweit: alma mater startet die Jobmobil-Tour 2011. Aktuell können wir schon auf einen Schwung Partner verweisen, aber es sollen noch mehr werden, denn pro Tourtag möchten wir den Studenten vor Ort bis zu sechs spannende Arbeitgeber präsentieren. Und da haben wir noch einige Arbeit vor uns. Zunächst bedanken wir uns aber schon mal direkt bei msg systems, ICANS, REHAU für die Buchung. Willkommen auf der besten Campus Recruiting Roadshow in Deutschland!!!

 

Der Vertrieb für die 2011er Tour läuft auf Hochtouren und die Studenten an den Hochschulen in Aachen, Karlsruhe, Stuttgart, München, Berlin, Dortmund, Bochum und vielen mehr dürfen echt gespannt sein. Derzeit denken viele tolle Firmen mit heißen Nachwuchsangeboten über die Jobmobil Tour nach. Wir werden auf dem Blog hier berichten.

 

Es gibt aber einen wichtigen Grund, warum ich diesen Artikel hier schreibe. Ich habe den Eindruck, dass viele Firmen nach oberflächlicher Sichtung der Unterlagen nicht erkennen, mit was für einem klasse Recruitingkonzept sie es hier zu tun haben. Das will ich ändern. Auf den kommenden Seiten erfahren Sie, warum Sie einen Fehler begehen, wenn Sie am Jobmobil nicht teilnehmen.

 

Als wir vergangenen Herbst überlegt haben, was wir aus der vergangenen 2010er Tour gelernt haben und in 2011 verbessern möchten, haben wir anhand der Blue Ocean Strategie eine Strategische Kontur für die Tour entwickelt. Die Nutzenkurve rechts zeigt Ihnen, in welchen Punkten sich das Jobmobil vom Wettbewerb unterscheidet.

 

Als Teilnehmer der Jobmobil-Tour profitieren Sie in erster Linie davon, dass Sie Ihre Stellen mit “freien”, unentschlossenen Kandidaten schließen können. Sie teilen die Kosten der Tour mit anderen Partnerfirmen, was Ihnen im Vergleich zu eigenen Events massive Kostenvorteile bietet. Und abschließend ermöglicht Ihnen der eingebaute Recruitingprozess per Vorab-Direktansprache, dass Sie direkt im Truck mit den bestgeeigneten Kandidaten vor Ort sprechen können.

 

“Wer hier studiert – wird rekrutiert!” – Ob Sie oder Wettbewerb rekrutiert, liegt in Ihrer Hand!

 

In den vergangenen Wochen haben meine Kollegen und ich viele Einwände von Firmen gehört. Klar – es gibt Gründe, die wir gut nachvollziehen können. Wer keine Absolventen rekrutieren möchte, kann sich das Geld für die Tour sparen. Manche Einwände sind aber nicht richtig durchdacht und mein Berater-Ethos zwingt mich, hier Klarheit zu verschaffen.

 

1) Das Jobmobil ist uns zu wenig exklusiv und persönlich. Wir gehen lieber auf Hochschulmessen.

 

Wenn ich das höre, muss ich an mich halten, dass ich nicht aus der Haut fahre. Sorry, aber das ist einfach Unsinn. Beim Jobmobil nehmen max. 6 Firmen an einem Tag mit 1-3 Firmenansprechpartner je Unternehmen teil. Die Firmen sind Bestandteil des Brandings, haben ihre Materialien, Roll-Ups und vor allem das eigene Personal dabei. Auf der Hochschulmesse lassen sich die Unternehmen mit 80 weiteren Firmen in ein Zelt o.ä. stopfen. Entscheiden Sie selbst: Wer tritt hier exklusiver auf? Ja wohl der Herr Weidenhammer von GAI Netconsult.

 

 

2) Das Jobmobil ist uns zu teuer. Wir gehen lieber auf eine Hochschulmesse.

 

Die Begleitung der Jobmobil-Tour an die TU Darmstadt kosten 1.990 € (Listenpreis ohne Rabatte). Die Teilnahme an der Konaktiva Darmstadt kostet rund 2.500 €. Noch Fragen?

 

3) Wir haben an der Campus Tour teilgenommen und das hat uns nichts gebracht.

 

Hier haben wir das typische Äpfel-Birnen-Problem. “Ich hab mal einen Renault Twingo gefahren. Da passte kaum was rein. Ich glaube, ich kaufe mir keinen Passat Kombi.” Nein wirklich, Spaß beiseite: Verwechseln Sie nicht eine Promotionaktion mit einem effektiven Campus-Rekrutierung-Werkzeug. Wenn Sie glauben, dass es für Ihren Bedarf ausreichend ist, Flyer an Hochschulen zu verteilen, buchen Sie die Campus Tour. Wenn Sie messbar rekrutieren möchten und gut ausgebildetes Recruiting-Personal wünschen, kommen Sie mit uns auf die Jobmobil-Tour.

 

4) Die Tour klingt klasse, kommt für mich aber nur in Frage, wenn ich es exklusiv für mein Unternehmen machen kann

 

Hier wirds schon interessanter. Klar, eine eigene voll-exklusive Jobmobil-Tour ist der Hit. Wenn es nicht mindestens zwei ABER gäbe. Erstes Aber: Bedenken Sie, dass Sie für eine Tour in dem von uns geplanten Umfang ein sechsstelliges Budget bereithalten sollten. Zweites Aber: Sind Sie überzeugt, dass Ihr Unternehmen so attraktiv ist, dass die Studenten an Ihrem Truck stehenbleiben? Da haben sich letztes Jahr selbst Accenture und RWE schwer getan. Ein Plus der Jobmobil-Tour ist das vielfältige Angebot und Mehrmarkenkonzept. Kein Unternehmen ist überall Spitze. Mit dem Jobmobil profitieren Sie auch von der Sogkraft der Partnerunternehmen.

 

Es ist klar: Nicht immer passt ein Konzept in die Strategie, auch wenn das Konzept so spitze ist wie unser Jobmobil. Über eine “Absage” habe ich mich besonders gefreut. Die Kundin, HR-Marketer in einem Top-IT-Systemhaus schrieb: “Das Jobmobil kann ich mir grundsätzlich gut vorstellen, aber eben nicht für das Sommersemester. Und: Wenn ich diese Art von Personalmarketing wählen würden, dann auch vermutlich mit Ihrem Ansatz, ich habe mir etliche Anbieter angeschaut und war doch von Almer Mater am meisten überzeugt.” Das geht doch runter wie Öl, wenngleich die Kundin unseren Firmennamen falsch geschrieben hat ;-) .

 

Für jeden, der es wissen will oder als innovativer HR-Marketer und Recruiter einfach noch die besten Argumente für den Clinch mit der Fachabteilung oder der Geschäftsleitung sucht. Hier sind Sie die acht unschlagbaren Argumente für die Teilnahme an der Jobmobil-Tour.

 

Ihr Jobmobil

  • … besetzt schnell Ihre Stellen, weil wir auf Direktansprache und Vorauswahl setzen.
  • … macht Ihr Unternehmen begehrenswert, weil nur Sie und max. 5 andere Arbeitgeber da sind.
  • … gewinnt über die Rennbahn-Competition technikaffine Kandidaten.
  • … spricht mit emotionalen UND sachlichen Themen einen breiten Bewerberkreis an.
  • … ist eine innovative Maßnahme, weil Rekrutierung und Employer Branding einzigartig vereint werden.
  • … spart Ihr Geld, weil die Fixkosten gering und die Erfolgsprovision niedrig sind.
  • … lässt sich flexibel an jedes Budget und jeden Rekrutierungsbedarf anpassen – vorausgesetzt Sie suchen überhaupt Akademiker und haben mehr als 1.990 € in der Tasche ;-)
  • … kann Ihre persönliche Kampagne werden, denn wir setzen Ihre Wünsche um.

 

Mit dem Jobmobil erreichen Sie die Kandidaten, die Sie auf Jobmessen, Karriereportalen, Stellenbörsen und in Bewerberdatenbanken einfach nicht finden!

 

Liebe Arbeitgeber: Seid Ihr überzeugt? Dann freuen sich die Kollegen vom alma mater Vertriebsteam über Eure Anfrage – und Bestellung.

 

Wenn nicht, freuen wir uns trotzdem über Euer Feedback. Dann wird die nächste Tour noch besser.

 

Mit den besten Grüßen

 

Jürgen

Mit REHAU begleitet ein Unternehmen die Jobmobil-Tour 2011, das nicht nur Marktführer auf dem Gebiet von polymerbasierten Lösungen ist, sondern auch zu einem der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands zählt. Die Besucher am Jobmobil haben die Chance mit Firmenvertretern von REHAU zu sprechen und sich darüber zu informieren welche Einstiegsmöglichkeiten das Familienunternehmen – welches 2010 übrigens in einem unabhängigen Ranking von CRF zum Top Arbeitgeber für Ingenieure ausgezeichnet wurde – bietet.

 

Clogs-Familienunternehmen

 

Grund genug, sich einmal das alma mater JobSpezial vom Januar durchzulesen, in welchem ihr viel Wissenswertes zum Thema Familienunternehmen erfahrt. Was zum Beispiel zeichnet Familienunternehmen aus und wie werden solche Unternehmen überhaupt definiert? Wie sieht der Arbeitsalltag bei Familienunternehmen aus und welche Ein- und Aufstiegschancen bestehen?

 

Es lohnt sich einen Blick zu riskieren, denn eine von Kienbaum Communications in Zusammenarbeit mit der Franz Haniel & Cie GmbH im Oktober 2010 durchgeführte Umfrage, zeigt, dass über 60 % der künftigen Arbeitnehmer bei einem Familienunternehmen ihren Berufseinstieg planen. Das ist eine stattliche Summe, die aber auch jede Menge Konkurrenz bei den Bewerbungen bedeutet.

 

Wer also bald dem Berufseinstieg entgegensieht oder eventuell schon über das Praktikum den Einstieg in ein Unternehmen starten möchte, sollte sich gut mit dem Thema auseinandersetzen. Hilfreich sind da unter anderem Fragen wie „Welches Unternehmen passt zu mir?“, „Wie stelle ich mir mein Aufgabengebiet vor?“, „Wie viel Verantwortung möchte ich übernehmen?“, „Möchte ich in einem Unternehmen mit flachen oder steilen Hierarchien arbeiten?“ auseinandersetzen. Und natürlich auch damit, ob es nun ein Familienunternehmen sein soll. Diejenigen die sich entscheiden, Ihre Karriere in einem Familienunternehmen zu starten, haben Glück. Denn in Deutschland sind über 90 % der Unternehmen noch in familiärer Hand. Neben REHAU fallen da weitere große Namen wie Aldi, Robert Bosch, Dr. Oetker oder BMW.

 

Familienunternehmen stehen denen, die es nicht sind, in Sachen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten in Nichts nach. Gemeint ist vor allem der Punkt Globalisierung. Auslandseinsätze, Kontakt mit ausländischen Tochterfirmen und Partnerunternehmen, grenzüberschreitende Projekte und Reisetätigkeiten sind hier passende Schlagworte aber nur wenige assoziieren Familienunternehmen mit solchen Chancen. Tatsächlich ist es aber anders, denn deutsche Familienunternehmen stehen anderen Firmen und ausländischen Konzernen in nichts nach.
Auch stärken viele Familienunternehmen aktiv die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und bieten viele Möglichkeiten, fach- und abteilungsübergreifend Erfahrungen zu sammeln und sich eigene Netzwerke innerhalb des Unternehmens aufzubauen.

 

Habe ich nun eure Neugier auf Familienunternehmen geweckt?! Dann lest im JobSpezial Familienunternehmen und Jobchancen 2011 weiter.

 

HIER geht’s zum Artikel.

 

Bis Freitag

 

Eure Katrin Stanula