Schon sieben Wochen liegt die Jobmobil-Tour zurück! Manche der Studenten haben über die Gespräche am Truck eine Praktikumsstelle finden können oder ein tolles Angebot für den Berufseinstieg bekommen. Vielleicht hat auch der ein oder andere ein Unternehmen kennengelernt, das er noch nicht kannte und welches spannende Möglichkeiten bietet.

 
Rundenzeiten-neu-vorn

Mit den Gewinnen bei der Slotfire-Challenge konnten wir viele Studenten zu stolzen Besitzern von Büchergutscheinen, Online-Trainings, einer Carerra-Bahn, eines Fahrertrainings vom ADAC und einer Playstation 3 glücklich machen.

 
Doch einige der Gewinner scheinen ihre Gewinne nicht zu wollen! ;)
Wir sind immer noch auf der Suche nach ein paar Studenten, die ihre Gewinne nicht abgeholt haben.

 
Deshalb heute noch mal ein Aufruf an die Glücklichen, die sich bei den rasanten Rennen an der Bahn die ersten Plätze geholt haben:
EURE GEWINNE WARTEN AUF EUCH!!! :D Jobmobil-2011-Slotfire-Pokal

 
Folgende Personen haben ihren Preis noch nicht entgegengenommen:

 
Friedrich Blum – ist an der OvGU Magdeburg eine Zeit von 1:13,489 gefahren und hat eine e-Ausbildung von career-tools.net gewonnen.

 
Alexander Hochs –hat mit einer Zeit von 1:20,613 an der RWTH Aachen eine e-Ausbildung von career-tools.net gewonnen.

 
Jan Ziegenbalg – ist an der Leibniz Uni Hannover eine Zeit von 01:15,898 gefahren und hat eine e-Learning Lizenz der DIS e-Academy gewonnen.

 
Steven Winkler – hat viele hinter sich gelassen und fuhr eine der Bestzeiten ein – 01:12,326 – dafür gibt es eine e-Learning Lizenz der DIS e-Academy.

 
Bitte gebt mir kurz Bescheid, ob ihr euren Gewinn entgegennehmen möchtet.
Ihr erreicht mich persönlich unter 0711-229 606 83 oder unter katrin.stanula@alma-mater.de.

 
Liebe Grüße

Eure Katrin

 
Vor kurzem kam die aktuelle Studie der BITKOM (der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) zum Datenschutz im Internet heraus und lieferte erstaunliche Ergebnisse. Rund 40 Prozent der Internetnutzer glauben beispielsweise, Ihre persönlichen Daten seien im Netz grundsätzlich sicher. Jeder Vierte hingegen verzichtet sicherheitshalber komplett auf Online-Banking und 13 Prozent der User sind aus Sicherheitsgründen nicht in sozialen Netzwerken angemeldet.

 
Die gesamte Studie ist 54 Seiten lang geworden aber diese Punkte zeigen schon, dass die Meinungen der Internetnutzer sehr stark in die Extreme gehen. Zudem wissen viele Nutzer nicht, welche Risiken das Internet aus datenschutzrechtlicher Sicht birgt und wie sie Ihre Daten am besten schützen können.

 
Datenschutz und Online-Eigenmarketing für Bewerber

 
Datenschutz hinsichtlich der Privatsphäre sollte auch für Berufseinsteiger und alle anderen, die auf Jobsuche sind, ein wichtiges Thema sein. So sollten Sie als Bewerber nicht nur darauf achten, dass keine ungünstig geschossenen Fotos von Ihnen im Netz veröffentlicht werden. Auch das gesamte Erscheinungsbild im Internet ist wichtig. Denn Datenschutz steht auch für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem man wann welche seiner Daten zugänglich macht. Schließlich müssen Sie auf dem Arbeitsmarkt ihre Arbeitskraft gewinnbringend verkaufen. Und so, wie Konsumenten vor dem Kauf eines Produkts im Internet recherchieren, nutzen auch die meisten Personalverantwortliche das Web, um sich vorab über interessante Kandidaten zu informieren.

 
Wichtig ist es also, dass Sie grundlegende Fehler vermeiden und persönliche Daten schützen. Dies gelingt in sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und StudiVZ durch das regelmäßige „updaten“ der Konto-Einstellungen. So können Sie beispielsweise bestimmen, ob das eigene Facebook-Profil über Suchmaschinen wie Google auffindbar sein soll. Wenn Sie auf diese Einstellung verzichten möchten, sollten Sie aber umso besser kontrollieren, welcher Besucher Ihres Profils was zu sehen bekommt. Ein weiterer Schritt ist es, die Informationen über Sie so zu optimieren, dass Sie einen positiven Eindruck hinterlassen. Anstatt in jeder zweiten StudiVZ-Gruppe mit lustigem Titel Mitglied zu werden könnten Sie sich auf Xing aktiv in Fachgruppen beteiligen, in denen Sie etwas Positives beitragen können. (Für Beiträge in öffentlichen Gruppen können Sie übrigens auch separat einstellen, ob diese über Ihren Namen via Google auffindbar sein sollen. Ich rate Ihnen: Wenn Sie regelmäßig etwas Kompetentes beizutragen haben, machen Sie es öffentlich.) Um Ihre Einstellungen gegen zu checken und mitzubekommen, was sonst noch so über Sie im Netz zu finden ist, sollten Sie auf jeden Fall regelmäßig Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse(n) „googeln“ oder diese als Google Alert via RSS in ihren Google Reader einspeisen, bzw. sich die Hits zumailen lassen. Auch nicht vergessen sollten Sie dabei die Bilder-Suche.

 
Die eigene Online-Präsenz optimieren

 
Neben diesen Punkten gibt es zahlreiche Sachen, die man einerseits wissen sollte und andererseits aktiv für die Selbstpräsentation nutzen kann. Viele Ratgeber dröseln dies bis ins Detail auf und versprechen, Sie in zehn Schritten zum Profi zu machen. Leider setzen sehr viele dieser Bücher bereits ein sehr gutes Grundwissen voraus und decken nicht die Aspekte des Eigenmarketings für Bewerber ab. Anders ist es mit dem Buch „iKnow Karriere-Turbo Web 2.0“ aus der iKnow-Serie von DATA BECKER. Für 14,95 € erhält der Leser eine solide Einführung in das Thema Selbstmarketing im Internet. In übersichtlichen Kapiteln mit zahlreichen Abbildungen und anschaulichen Beispielen erklärt die Autorin Susanne Hamann, wie Sie Twitter, XING & Co. als Karrieresprungbrett nutzen können, was Sie bei Online-Bewerbungen beachten sollten und wie Sie ihre Online-Präsenz optimal managen.

 
Einen von 20 Karriere-Ratgebern, 3 E-Book-Reader oder 10 Buchgutscheine gewinnen

 
In den kommenden Wochen verlost alma mater im Rahmen eines Gewinnspiels 20 der oben beschriebenen Karriereratgeber „iKnow Karriere-Turbo Web 2.0“. Hinzu kommen drei E-Book-Reader „Kindle 3G Wireless Reader“ mit WiFi im Wert von je 160 € und zehn Buchgutscheine von amazon im Wert von je 20 €. Die Preise werden in drei Durchgängen verlost. Um am Gewinnspeil teilzunehmen müssen Sie Fan von alma mater auf Facebook sein und je Runde ein kleines Bilderrätsel lösen. Runde 1 startet am Montag, den 18. Juli, Runde 2 am 16. August und Runde 3 Mitte September. Zwischendurch finden die drei Verlosungen statt. Sie müssen nicht an allen drei Runden teilnehmen.

 
Also am besten direkt schon beim ersten Gewinnspiel teilnehmen und sich die Chance auf einen der tollen Preise sichern!

 
Viel Spaß beim Rätseln und Tuning der Online-Profile!

 
Sabrina Schmalisch

 

 
Die Diskussionen zu Bachelor, Master und Diplom reißen nicht ab. An deutschen Hochschulen herrscht immer noch kein Einverständnis über die die neuen Abschlüsse. Die eine Hochschule hält an Master und Bachelor fest die andere ist gerade dabei das altbewährte Diplom wieder einzuführen. Viele deutsche Unternehmen sind immer noch unsicher und wissen nicht so recht wie sie den Bachelor einordnen sollen. Erst seit kurzem wachen die Unternehmen auf und entwickeln spezielle Einstiegsprogramme auch für Bachelorabsolventen.

 
Diese und noch weitere Punkte verunsichern (Bald-) Studenten und (Nahezu-) Absolventen. Jeder rät jedem etwas Anderes und keiner weiß so genau, was nun wirklich Sache ist. Deshalb haben wir von alma mater auch noch mal genauer hingeschaut und ein paar Antworten auf Fragen gesucht wie: „Reicht der Bachelor um als Berufseinsteiger in der Arbeitswelt Fuß zu fassen?“, „Was ist besser angesehen: Master oder Diplom?“.

 
Erst einmal ein kurzer Überblick: Welche Abschlüsse gibt es an deutschen Hochschulen?!

 
Das Diplom
Vor allem Fächer aus den Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften schließen oder schlossen mit dem Diplom ab. Unter den Diplom-Abschlüssen wird auch nach der Art der Hochschule unterschieden: „Diplom (FH)“, „Diplom (BA)“ und „Diplom (Universität)“. Studenten die ein Diplom in der Tasche haben können sich direkt aufmachen zu promovieren. Wobei Diplom-Absolventen einer Berufsakademie zusätzlich noch sehr gute Noten mitbringen und ein Eignungsfeststellungsverfahren durchlaufen müssen. Nach der Umstellung des Studiensystems sollte es ab 2010 nicht mehr möglich sein diesen Abschluss zu erlangen.

 
Der Magister (Artium)
Vor allem Geisteswissenschaftler verlassen das Studium mit einem Magister in der Tasche. In dieser Art von Studium ist es den Studenten möglich mehrere Hauptfächer zu kombinieren, wodurch sie nach dem Studium recht breit aufgestellt sind. Auch mit dem Magister-Studium ist es möglich nach dem Doktor zu streben, im Regelfall aber nur in den absolvierten Hauptfächern. Auch der Magister wird von den „neuen“ Abschlüssen abgelöst.

 
Der Bachelor
Der Bachelor, ist „der Neue“ Studienabschluss der planmäßig ab 2010 das Diplom und zu teilen auch den Magister ablösen soll. Bei Bachelorstudiengängen beträgt die Regelstudienzeit 6 oder 7 Semester, enthält oft ein Pflicht-Praxissemester und ist auch in anderen Teilen sehr praxisorientiert. Anders wie bei dem Diplom ist eine Promotion nach dem Bachelor nicht möglich. Dazu muss man dann schon noch den Master dranhängen.

 
Der Master
Nach dem Bachelor kommt der Master. Der fordert meist nochmals 2 Jahre Studienzeit. Aber auch Studenten die mit einem Diplom abgeschlossen haben können sich später für einen Master einschreiben. Ein Masterabschluss eignet sich vor allem um sich nach dem Bachelorstudium in einem Fach zu spezialisieren.

 
Wenn ihr noch mehr zu weiteren Abschlüssen wie dem Staatsexamen, der Promotion oder der Habilitation erfahren möchtet, dann klickt euch in das aktuelle JobSpezial vom Juni rein.
Hier geht’s zum Abschnitt: „Die verschiedenen Abschlüsse“

 
Die Akzeptanz der verschiedenen Hochschulabschlüsse

 
Trotz der Angst und Skepsis, vor allem unter den Studenten, kann man heute ruhigen Gewissens behaupten, dass die „neuen“ Abschlüsse bei den Unternehmen größtenteils angekommen sind. Es kommt jedoch auf das Fach an.
In der aktuellen alma mater Gehaltsstudie (Link Registrierung) wurden die Unternehmen gefragt, welche Abschlüsse in ihrem Unternehmen gefragt sind (unabhängig vom Studienfach oder dem späteren Arbeitsbereich). Das Diplom liegt bei 83% der Unternehmen vorne. Ein Master-Abschluss ist bei 78% der Unternehmen gefragt und der Bachelor bei 73% der Teilnehmer. Es ist eindeutig zu sehen, dass die Stimmung gegenüber der neuen Abschlüsse bei den Unternehmen positiv ist.
Laut der Studie von Staufenbiel zu den Entwicklungen am Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen wird das universitäre Dipolm in wirtschafts-, natur-, und ingenieurswissenschaftlichen Studiengängen sowie in Informatik-Studiengängen am ehesten von den Unternehmen akzeptiert (> 97%). Auf dem zweiten Platz bei den Wirtschaftswissenschaftlern, Informatikern und Naturwissenschaftlern liegt der Master (ohne MBA) mit 96%, 98% und 90%.
Studenten, die nach dem Bachelor ins Berufsleben starten möchten, haben in wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen die besten Chancen. 82% der Unternehmen akzeptieren sehr gerne WiWis mit Bachelor-Abschluss. Nur bei speziellen Einstiegsprogrammen für Bachelor-Absolventen hapert es noch ein wenig. Bis jetzt bieten nur 14% der Unternehmen eine solche Möglichkeit für den Berufseinstieg an. Aber langsam wachen auch die Unternehmen auf und machen sich auf auch den Bachelor-Absolventen solche Chancen bieten zu können.

 
Studenten, die dem Abschluss nahe sind fragen sich oft: „Lohnt es sich den Master nachzuschieben um später besser zu verdienen?“ oder „Habe ich jetzt mit meinem Masterstudium zu viel Zeit vergeudet, in der ich schon längst hätte verdienen können?“.

 
Einstiegsgehälter 2011 nach Abschlüssen

 
Die diesjährige alma mater Gehaltsstudie kam zu folgenden Ergebnissen bei den Einstiegsgehältern von Berufseinsteigern sortiert nach Abschlüssen:

 
Vor allem der Master ist in den Unternehmen angekommen. In fast allen Branchen verdienen Absolventen mit diesem Abschluss mindestens genauso viel wie mit einem Diplom.
Doch Studenten mit einem Bachelor-Abschluss haben das Nachsehen. Bis zu 9000,- € weniger planen die Unternehmen für Einstiegsgehälter von Bachelorstudenten ein.

 
Gehälter-Abschluss-Branchen-2011

 
Auch bei der Auswertung der Einstiegsgehälter nach Tätigkeitsbereichen haben die Bachelor-Abschlüsse das Nachsehen und bekommen zum Einstieg im Gegensatz zu Master und Diplom deutlich weniger. Doch Master und Diplom schenken sich auch bei Einstiegsgehältern nach Funktion nichts und liegen nahezu gleich auf. Besonders gut ist der Master auch in wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen angekommen. Dies ist deutlich an den Einstiegsgehältern der jeweiligen Fachbereiche zu erkennen.

 

Gehälter-Abschluss-Funktion-2011

Zum Vergrößern bitte Bild anklicken!

 
Reicht der Bachelor nun oder nicht?!

 
Im Allgemeinen sind die „neuen“ Abschlüsse gut in den Unternehmen angekommen, natürlich genießt Diplom trotzdem noch ein sehr gutes Ansehen. Man merkt aber noch deutlich, dass die Unternehmen noch nicht so recht wissen, wo sie den Bachelor hinstecken sollen, was besonders deutlich in den MINT-Bereichen erkennbar ist. In manchen Situationen kann sich ein Masterstudium also im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.

 
Doch nicht vergessen: Für einen guten und reibungslosen Einstieg ins Berufsleben und ein gutes Gehalt ist nicht nur der Abschluss relevant. Wichtig sind auch Zusatzqualifikationen, praktische Erfahrungen, Fremdsprachen, Auslandserfahrung und außeruniversitäres Engagement! Deshalb liebe Studenten: Wandelt aufgeweckt durch euer Studium, engagiert euch und verkauft euch gut in Bewerbungsgesprächen, dann klappt es auch mit dem Traum(einstiegs)beruf und Gehalt.

 
Weitere Tipps, Tricks und Hintergrundinformationen gibt es auf www.alma-mater.de reinklicken und informieren!

 
Bis bald…Eure Katrin