Dann hat die euro engineering AG für dich vielleicht genau das Richtige! Das Unternehmen bietet jetzt für alle angehenden Ingenieure und Techniker ein tolles Programm, das es wert ist genauer hinzuschauen.

 
Banner-euro engineering AG-CAMPUS

 
Das Berufseinstiegsprogramm „euro engineering CAMPUS“ bereitet Absolventen innerhalb von sechs Wochen rundum auf den Start ins Berufsleben im Unternehmen vor.

 
Wer hier mitmacht, darf – vom Vorstand und gesamten Management-Team begleitet – fachliche Schulungen durchlaufen und das Unternehmen mit all seinen Facetten kennenlernen.

 
Doch es wird nicht nur fachlich wird etwas geboten. Innerhalb eines abwechslungsreichen Rahmenprogramms, mit sportlichen Aktivitäten und BBQ-Abenden, lernt man auch die Menschen hinter dem Unternehmen kennen.

 
Es winken eine Festanstellung und tolle neue Erfahrungen. Hole dir die Infos!

 
HIER geht’s zum “euro engineering CAMPUS”

 
euro engineering-CAMPUS

 

 
8. Juni 2011, 17.30 – 18.30 Uhr:
Berufseinstieg & Finanzen – Worauf muss ich achten?

 
Webinar-Smiley „Was kommt auf den Berufseinsteiger in finanziellen Dingen zu?“ Warum ist Beratung wichtig? Ab wann sollte ich mich um meine Rente kümmern?“ Im Studium lernt man selten, worauf man außerhalb des Berufs beim Einstieg achten sollte. Im Webinar „Berufseinstieg und Finanzen: Worauf muss ich achten?“ erfahren Sie von Rolf König, wie Sie sicher in das Berufsleben starten und worauf Sie bei der Wahl der Anbieter achten müssen.

 
Alle Webinare von alma mater sind kostenlos und eine Registrierung ist nicht notwendig!

 
Klicken Sie hier, um zum Webinar zu gelangen!

 
Der Webinar-Raum ist ab 17.20 Uhr geöffnet – einfach als Gast mit einem Pseudonym anmelden!

 

 Am Monatg, den Abend vor dem vierten Tourtag, führte uns unsere Reise an die kleine beschauliche – aber tolle – Hochschule Furtwangen. Wie tief Furtwangen im Schwarzwald liegt, durften wir am gestrigen Abend beim Einchecken in unser Hotel feststellen. Mein Handy meinte nur zu mir: „Es tut mir leid, ich habe schon lange keinen Empfang.“ Kurz gesagt wir waren mitten im Wald! ;-)

 
Morgens erreichten wir dann nach fünfminütiger Fahrt den Standplatz direkt gegenüber der Mensa in der Gerwigstraße. Es wehte noch ein kühles Lüftchen, welches sich jedoch im Laufe des Tages in Sonnenschein wandelte. Katrin und Astrid meinten sogar, dass sie ein bisschen Sonnenbrand davon getragen haben. Astrid begleitet uns übrigens die gesamte Woche und wird auch in Esslingen und Stuttgart mit vor Ort sein. Sie übernimmt den Part von Jürgen und Frau Vogel und berät die Studenten zu sämtlichen Karrierefragen.

 

 
Die Stellvertreter unserer Kunden von msg systems und Lidl trafen gegen halb zehn am Jobmobil ein um letzte Vorbereitungen zu treffen. Um zehn Uhr ging es dann offiziell los. In der folgenden Stunde kamen die Studenten nur zögerlich vorbei. Danach fanden jedoch zahlreiche Studenten den Weg zu unserem Truck. So konnten unsere Kunden – auch Dank ihrer erfrischenden Art und Weise – auf die Studierenden zugehen und zahlreiche spannende Gespräche führen.

 

 
Die studentische Unternehmensberatung “Institut für Business Consulting e.V.”, welche sich aus Studenten der HFU zusammensetzt, hatte ihren Stand direkt neben unserer Rennbahn aufgebaut. Der stellvertretende Vorsitzende Michael Fuchs war sehr zufrieden mit dem Tag und probierte sich natürlich auch an unserer Slotfire-Bahn aus.

 

 Unsere Bahn kristallisierte sich wieder einmal als wahrer Publikumsmagnet heraus. Sowohl unsere Kunden, als auch gut 100 Studenten versuchten eine top Zeit zu erreichen. Den Tagessieg vom „Schwarzwald Cup“ trug schließlich Tobias mit einer grandiosen Zeit von 1:13,875 Minuten davon. Selina schaffte es als erste Frau auf dem Treppchen zu landen. Besonders toll war, dass die drei schnellsten Fahrerinnen und Fahrer um 16:20 Uhr nochmal zu einem Abschlussrennen antraten. Hierbei hatte Tobias ebenfalls die Nase vorn.

 
Insgesamt blicken wir auf einen sehr erfolgreichen Tag in Furtwangen zurück und hoffen alle, dass es am Donnerstag in Esslingen so weiter geht!

 
Also bis bald und viele Grüße!

 
Euer Thomas

Die EDAG Group ist weltweit der größte unabhängige Entwicklungspartner. Die Entwicklung kompletter Module, Fahrzeuge, Derivate und Produktionsanlagen gehört ebenso zum Leistungsspektrum wie der Modell,- Prototypen-, Sonderfahrzeugbau und die Kleinserienfertigung.

 

Ob Automobil, Sonderfahrzeuge, Schiene oder Luftfahrt – bei EDAG könnt Ihr in allen Geschäftbereichen der mobilen Welt tätig werden. Zu den Topkunden des Unternehmens gehören unter anderem die VW-Gruppe, Daimler, Airbus, DAF oder Ford. Also spannende Projekte sind quasi vorprogrammiert. ;)

 

Arbeitet für den Top Arbeitgeber Automotive 2010/2011 und sammelt wertvolle Berufserfahrung – zum Beispiel als Entwicklungsingenieur für das Modul Rohkarosserie & Türsysteme. Oder tobt eure Kreativität aus als CAD-Modelleur Strak.

 

Seht Ihr euch eher in einer anderen Position? Dann klickt euch doch einfach selbst auf das Karriereportal von EDAG und schaut in Ruhe durch. Noch besser – besucht uns doch auf unserer Jobmobil-Tour an der Hochschule München am 23.05.2011. Hierbei könnt Ihr den Verantwortlichen von EDAG höchstpersönlich sämtliche Fragen stellen und erste Kontakte knüpfen.

 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr vorbeischaut.

 

Bis demnächst!

 

Euer Thomas

Die INTENSE AG wurde 1999 mit Unternehmenssitz in Würzburg gegründet. Mit seiner Kernkompetenz – prozess-, kunden- und qualitätsorientierte Beratung im SAP-Umfeld – hat sich das Unternehmen eine standfeste Position in der Energiewirtschaft geschaffen. Die Einführung, Konsolidierung und Verbesserung von SAP und mySAP-Anwendungen steht hierbei im Fokus der Unternehmenstätigkeit.Logo_Intense_300px

 

Absolventen und Studenten bietet INTENSE spannende Einstiegsmöglichkeiten, Praktika und Abschlussarbeiten. Interessiert?

 

In den Jahren 2007, 2008 und 2009 wurde das Unternehmen jeweils als einer der Toparbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Aufgrund flacher Hierarchien könnt Ihr bei INTENSE rasch Verantwortung übernehmen und eure Kompetenz weiter ausbauen. Wenn Ihr Wertschätzung, Gemeinschaftlichkeit und Selbstverantwortung als wichtig empfindet, dann seid Ihr hier genau an der richtigen Adresse.

 

Falls Ihr euch jetzt sagt: „Intense – klingt nach einem interessanten Arbeitgeber für mich.“, dann schaut doch einfach beim Jobmobil am 01.06.2011 in Ilmenau vorbei. Dort habt Ihr die Chance direkt mit den Verantwortlichen des Unternehmens in Kontakt zu treten! Vorab informieren könnt Ihr euch hier am Blog und auf der Karriereseite. Und wer weiß, vielleicht springt ja ein spannender Job für die Zukunft heraus. ;)

 

Bis zum nächsten Mal!

 

Euer Thomas

 

Letztens habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen sehr interessanten Artikel gelesen. Darin ging es um die Einstiegschancen von Hochschulabsolventen ins Berufsleben. Da ich mich vor noch nicht all zu langer Zeit selber mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, fand ich, das was ich da las, sehr spannend.

 

In den vergangenen zwei Jahren – das wird wohl an keinem vorbeigegangen sein – war die Lage auf dem Arbeitsmarkt eher schlecht als recht und sogar Absolventen technischer Studienrichtungen, wie Informatiker, Maschinenbauer oder Elektrotechniker, die sonst sehr begehrt waren, wurden stark mit den Themen Arbeitslosigkeit und schlechten Einstiegschancen konfrontiert. Auch viele meiner Bekannten, die sich die größte Mühe beim Studium gegeben habe und einen sehr guten Abschluss mit nach Hause nahmen, mussten nach dem Studium, mal länger mal kürzer in Praktika verharren, bis der erste „richtige“ Job gefunden war. (Oder man nutze die Zeit zur kleinen Selbstfindung und verreiste ein wenig in die große, weite Welt ;) ).

 

Pfeil-obenIm noch jungen Jahr 2011 sieht alles aber schon wieder ganz anders aus. Unternehmen reißen sich schon wieder um Absolventen! Aus allen Ecken schallt es laut: „Fachkräftemangel! Fachkräftemangel!“. Die Stellenbörsen füllen sich und Headhunter-Portale erwachen wieder zum Leben. Das merkt auch alma mater und verzeichnet wieder massig Jobs für Hochschulabsolventen in der eigenen Jobbörse. Die Arbeitslosenquote soll zudem bald einen Tiefststand wie vor fast 20 Jahren erreichen! Und laut FAZ sind sich Experten sicher, dass vor allem die Jobchancen für Informatiker und Softwareingenieure zurzeit nicht besser stehen könnten. Dies untermauert auch der VDI, der über seine jährliche CeBIT-Umfrage unter rund 450 IT-Experten zu dem Schluss kommt, dass sich die Lage sogar noch weiter verschärfen könnte. So waren laut VDI im Januar 2011 ca. 23.600 Informatikerstellen offen und zugleich nur 7.000 Informatiker arbeitslos. Dazu kommt, dass über 70 % der befragten Experten der Meinung sind, dass sich der Mangel an Informatikern bis 2015 weiter erhöhen wird.

 
Im Artikel der FAZ waren dazu auch sehr interessante Zahlen zu finden. So wurden über die Arbeitsagenturen im Jahr 2010 10.561 offene Stellen für Informatiker veröffentlicht. Das waren 25,9 % mehr als im Krisenjahr 2009. Bei Elektroingenieuren war der Zuwachs ähnlich gut. So wurden insgesamt 7.197 Stellen allein über die Arbeitsagenturen ausgeschrieben, was ein Mehr von 22,6 % zum Vorjahr ausmacht. Arbeitssuchende Maschinenbauingenieure durften sich 2010 über einen Zuwachs von 19,8 % an offenen Stellen freuen, „Andere Ingenieure“ sogar über 39,2 %.
Vielleicht wird den ein oder anderen erstaunen, dass für die meisten offenen Stellen über Zeitarbeitsfirmen bzw. Personalvermittlungen gesucht wurde. Für 23.443 Vakanzen suchten 2010 allein Personaldienstleister, ein Plus von 13,4 % zum Vorjahr.

 

Doch abgesehen von dem zurzeit wieder viel gepredigten Thema Fachkräftemangel in technischen Berufsfeldern sehen die Einstiegschancen für alle Absolventen generell eher wieder gut aus. Die Expertin, der Bundesagentur für Arbeit, Judith Wüllerich, sieht dies auch so. „Am Arbeitsmarkt für Akademiker ist von der Krise kaum mehr etwas zu sehen.“, so Wüllerich.

 
Innerhalb der Gruppe der Akademiker kann, bei einer Arbeitslosenquote von 2 bis 3 Prozent, sogar schon von Vollbeschäftigung gesprochen werden. Warum das so ist, erklärte im Artikel der FAZ Kolja Briedis vom Hochschul-Informationszentrum (HIS): Akademiker haben den klaren Vorteil, dass sie sich auch um Stellen bewerben können, die unterhalb ihrer erlernten Qualifikationen liegen. Somit stehen Studierten natürlich von vornherein eine größere Anzahl von Möglichkeiten offen.

 

Ergo: Ein Studium ist auf jeden Fall eine gute Wahl uns sichert einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Und es ist auch nicht unbedingt nötig, eine Studienrichtung wie z.B. Informatik oder Elektrotechnik zu wählen, um später leichter den Berufseinstieg zu schaffen. Denn viel wichtiger sind langfristig die persönlichen Interessen und Talente. :)

 

Was bleibt da noch viel zu sagen?! Nur eines: Die Studienzeit gehört wohl zu einer der spannendsten im Leben… am besten, man genießt die Zeit in vollen Zügen, nimmt so viele Erfahrungen wie nur möglich aus dieser Zeit mit (lernt natürlich auch fleißig ;) ) und der erste Job findet sich nach dem Studium früher oder später auch ohne größere Probleme. :)

 

Bis bald…

 

Eure Katrin