Liebes Blogbuch,
gestern waren wir in Cottbus. Dort angekommen war ich erst mal erstaunt, wie viele schöne Häuser hier leer stehen. Obwohl viele alte Häuser geschmackvoll restauriert wurden und jede Menge neue erbaut, stehen viele der Wohnungen leer. Der Campus der Brandenburgisch Technischen Universität ist wiederum total neu. Das ultramoderne Medienzentrum fällt mit seinem Baustil wirklich sehr auf. Und auf dem Campus wird überall noch gebaut. Dort bewegt sich einiges!
Seit dieser Woche haben wir einen neuen Fahrer für unser Jobmobil. Er hat uns gestern schon sehr früh an unseren Standort an der BTU Cottbus gebracht. Als wir ankamen, stand das Jobmobil in seiner ganzen Pracht mitten auf dem Forum zwischen Mensa und Audimax. Einen so tollen Platz hatten wir bisher nur in Ilmenau. Aber einen so großen, schweren Truck wie unser Jobmobil kann man aber auch nicht überall abstellen.

Endzeitstimmung in Cottbus

Endzeitstimmung auf dem Campus in Cottbus

Mein Team und ich haben diesmal anstelle der Scouts den Campus erkundetet und nach examensnahen Studenten Ausschau gehalten. Wie uns die Studenten dort versicherten ist bei schönem Wetter der Campus voller Menschen, die sich alle auf dem großen Platz auf dem wir standen, tummeln. Nur wollte der Nieselregen heute einfach nicht nachlassen. Daher fanden auch nicht ganz so viele Leute den Weg zu uns wie an vorherigen Standorten. Diejenigen, die aber zu uns kamen, waren dafür allesamt sehr aufgeschlossen und neugierig.
Außerdem erfuhr ich hier von dem relativ neuen Studiengang „Umweltingenieurswesen“. Viele Studenten des Studiengangs berichteten mir, dass ganz viele Unternehmen mit ihrem Studiengang leider noch nichts anzufangen wissen und das macht es ihnen sehr schwer, eine Anstellung bei einem Unternehmen zu finden. Hoffentlich ändert sich das bald!
Unsere Bewerbungstrainerin Frau Krüger hatte trotz des Wetters alle Hände voll zu tun. Neben den vorterminierten Gesprächskandidaten kamen viele Studenten spontan vorbei, um sich noch einige Tipps für die Bewerbungsphase abzuholen. Auch Frau Eilmes von SKF war wieder an Bord. Wieder einmal waren die Studenten, die vorbeikamen, sehr interessiert und laut Frau Eilmes wirklich erstklassige Kandidaten. Zwei stachen besonders heraus und werden sich aller Voraussicht nach auch für das Traineeprogramm bei SKF bewerben.
Nach einer Nacht im Autobahnhotel Apolda geht’s heute nach Jena im strömenden Regen. Irgendjemand scheint gestern wieder nicht aufgegessen zu haben. Wird Zeit, das sich das Wetter bald mal ändert. Gestern war schließlich offiziell Sommeranfang. Nur scheint unsere Freundin Sonne noch im Winterschlaf zu sein.
Ich bin sehr gespannt auf den heutigen Tag und die Studenten in Jena!
Bis bald!
Eure Alma

TU Berlin und Beuth Hochschule

 
Heute startet die zweite Tourwoche der alma mater Jobmobil-Tour 2010 in der größten Stadt Deutschlands: Berlin. Hier werden gleich zwei Hochschulstandorte besucht: heute (DI, 25.05.) die TU Berlin und morgen die Beuth Hochschule für Technik.

 
Diese Woche gibt Frau Gotovac an beiden Standorten professionelle Tipps und Tricks für eine gelungene Karriere. Bis je ungefähr 16.30 Uhr wird sie mit interessierten Studenten und Absolventen Lebensläufe scannen, Fragen beantworten und ihr Insider-Wissen rund um die Themen Personalmanagement, Recruiting, Gehalt, Bewerbungen und Bewerbungsverfahren teilen.

 
Als Lokalpartner präsentiert sich an beiden Standorten in Berlin das Unternehmen GAI NetConsult. Das in Berlin ansässige Unternehmen mit den Geschäftsbereichen IT-Sicherheit und Entwicklung & Integration sorgt mit seinen hervorragend ausgebildeten Spezialisten für die Konzeption, Entwicklung und Betreuung von “sicheren eBusiness-Anwendungen”.
Hierfür sucht GAI NetConsult derzeit Verstärkung. Informieren Sie sich vor Ort bei einem der Personalvertreter am Jobmobil!

 
Des Weiteren ist heute auch wieder Frau Eilmes von der SKF GmbH vor Ort und über einen Berufseinstieg bei SKF, das SKF-Trainee Programm oder aber die Aussichten in der Zulieferindustrie.

 
Nutzen Sie die Chancen und schauen Sie an unserem Jobmobil vorbei! Unser Team erwartet Sie am 25.05. vor dem Institut für Mathematik der TU Berlin (Straße des 17. Juni 136).

Jobwall_TU_Ilmenau

Jobwall an der TU Ilmenau

 
Liebes Blogbuch!

 

„Ilmenau? Wo genau liegt das noch gleich?“, werden sich manche Menschen fragen. 
…Landschaftlich reizvoll am Nordhang des Thüringer Waldes im Tal der Ilm, da liegt das malerische Städtchen. Goethe war hier früher Stammgast und besuchte diese Stadt nicht nur im Auftrag der weimarischen Regierung, sonder verweilte hier auch gern in seiner Freizeit, um sich inspirieren zu lassen. Nun waren auch mein Team und ich endlich einmal in Ilmenau – und wurden abends vom Röhren der Hirsche in den Schlaf gewogen. :-) Aber nicht nur Fauna und Flora sind hier zu bestaunen. Es gibt hier auch die TU Ilmenau, welche wir uns natürlich nicht grundlos ausgesucht haben. Die Uni genießt einen sehr guten Ruf und ist auch ein Geheimtipp unter Studenten, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben. So entwickelten beispielsweise Ilmenauer Forscher den kleinsten Nano-Resonator der Welt.

 

Unser Besuch in Ilmenau stand von Beginn an unter einem guten Stern und wurde tatsächlich „ein absoluter Knaller“, wie der Matthias ganz überschwänglich sagte. Die Campus-Scouts waren übrigens nicht nur sehr nett, sondern auch hochmotiviert, alle auf dem Campus über unser Kommen in Kenntnis zu setzen und über alma mater zu informieren. Trotz des Nieselregens, der den ganzen Tag unser Begleiter war, waren wir in den Pausen der Vorlesungen von Studenten und interessierten Absolventen umlagert. Unsere Karriereberaterin Frau Krüger fand kaum Zeit für eine Pause. Neben den schon angemeldeten Gesprächen kamen viele spontan mit ihren Bewerbungsunterlagen vorbei, um sich hierfür sowie künftige Vorstellungsgespräche ein paar professionelle Tipps geben zu lassen.

 

Als Unternehmensvertretung war diesmal Frau Eilmes von SKF an Bord. Sie war den ganzen Tag mit uns am Campus und beriet die Studenten sehr kompetent über die Möglichkeiten in der Branche und stellte das Unternehmen SKF und ihre Projekte vor. Neben ganz allgemeinen Fragen wurden ihr auch sehr viele auch über das Traineeprogramm von SKF gestellt. Für dieses Programm sucht SKF noch Absolventen aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Elektrotechnik und Kunststofftechnik. An der TU Ilmenau gibt es jede Menge kompetente und engagierte Studenten dieser Fachrichtungen und so manch einer wird sich nun für das Programm bewerben. Eine super Chance für den perfekten Karrierestart! 

Jobmobil-Team

Das Jobmobil-Team: Katrin Stanula, Matthias Strobel, Dunja Dieterich (v.l.n.r.)

Aber auch mein Team und ich konnten vielen Leuten dort wertvolle Informationen mitgeben und über das breite Angebot von alma mater informieren. So kann es in den kommenden Wochen weitergehen! ;-)

 

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Pfingstwochenende und freue mich, schon nächste Woche den Studenten der TU Berlin und Beuth Hochschule für Technik Berlin unsere tollen Angebote und die unserer Partner vorstellen zu dürfen. Frau Eilmes wird auch wieder dabei sein und Frau Gotovac wird die Beratungsgespräche führen. Wer sich beeilt und meine Kollegin Juliane Brauer anruft, bekommt vielleicht noch einen Termin bei Ihr!

 

Eure Alma

Jobmobil-Poster_TU_Ilmenau

 
Das alma mater Jobmobil hat heute seine Flügeltür für Studenten, Absolventen und alle anderen Interessierten an der Technischen Universität in Ilmenau geöffnet. Die Sonne lässt sich noch immer nicht blicken aber im Vergleich zu den letzten zwei Tagen in Dresden ist es viel angenehmer und dementsprechend sind schon jede Menge Studenten vor Ort.

 
Dementsprechend ausgebucht ist auch Frau Krüger, unsere Karriereberaterin vor Ort. Seit 10 Uhr gibt sie den Studenten Tipps zum Thema Bewerbung, berät zum Thema Assessment Center und scannt und verbessert gemeinsam mit den Studenten Lebensläufe. Bis 16.30 Uhr wird sie einen Gesprächstermin nach dem anderen wahrnehmen.

 
Dennoch ist jeder herzlich eingeladen, zum Jobmobil zu kommen. Denn auch für diejenigen, die keinen Termin für eine Karriereberatung bekommen haben, bietet das Jobmobil jede Menge Informationsmöglichkeiten.

 
So ist heute auch Frau Eilmes, von der SKF GmbH vort Ort. Sie beantwortet gern alle Fragen, die Studenten und Absolventen zum Thema Berufseinstieg bei SKF mitbringen. Für Absolventen gibt es zwei Wege in den Konzern: ein Direkteinstieg oder das Absolvieren des SKF-Trainee Programms. Das in der Regel auf ein bis zwei Jahre angelegte Programm wird individuell gestaltet – ganz nach den Voraussetzungen und Bedürfnissen der Kandidaten.

 
Natürlich gibt es auch jede Menge aktuelle Stellenagebote, Informationen über alma mater, unseren Premium-Partnern, Informationen zu Einstiegsgehältern, und und und…

 
Das Jobmobil-Team freut sich auf euren Besuch und noch mehr solch interessante Gespräche!

 
Liebes Blogbuch,

 
unser Besuch an der TU in Dresden war von anhaltendem Regen begleitet. Und das, obwohl ich dabei war. Ich, die Sonnenschein-Almameise, die nichts mehr hasst als Regen und Rucola. Aber na ja, das Wetter kann man sich leider nicht aussuchen und ich habe auch noch keinen Weg gefunden, es zu beeinflussen. Diese Umstände haben leider auch nicht unbedingt viele Studenten motiviert, sich lange an unserem Truck aufzuhalten. Trotzdem konnten wir vielen Studenten die Möglichkeit geben, sich ausführlich mit uns und unserer Karriereberaterin zu unterhalten und die Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten.  
Eine der häufigsten Fragen, die Frau Çakmak gestellt bekam, war die Frage nach dem Bewerbungsfoto. Muss man eines zu seiner Bewerbung beilegen oder nicht?  
Ich möchte diese Frage hier mal beantworten. Ein Unternehmen darf nicht darauf bestehen, dass Bewerber ein Foto in der Bewerbung mitschicken. Dennoch ist es ratsam, dies zu tun. Ein Foto verleiht der Bewerbung nämlich eine persönliche Note und ohne diese würden Bewerbungen recht anonym wirken. Wer dennoch Sorge hat, wegen seines Aussehens benachteiligt zu werden, sollte sich vor Augen führen, dass gut ausgebildete Personalverantwortliche gelernt haben, sich auf die wesentlichen Punkte einer Bewerbung zu konzentrieren. Und dazu gehören eben nicht die Ohrläppchen eines Kandidaten. ;-) Hinzu kommt, dass man sich spätestens beim Vorstellungsgespräch sowieso persönlich gegenübersteht. Und dann entscheiden wiederum Persönlichkeit und Eignung.

 
Wie ich euch schon angekündigt habe, waren zwei Mitarbeiter der Firma Coinor mit uns in Dresden, um ihr Unternehmen zu präsentieren und geeignete Mitarbeiter zu finden. Die beiden waren sehr freundlich und haben mir viel über ihr Unternehmen erzählt. Sie schienen richtig stolz darauf zu sein, bei Coinor zu arbeiten. Ist aber eigentlich auch nicht verwunderlich. Denn Coinor ist eines der wenigen Unternehmen, welches die Krise mehr als nur gut überstanden hat. Wie mir die Zwei heute erzählten, sind dort alle Mitarbeiter vollkommen ausgelastet. Eigentlich ja eine tolle Sache in Zeiten, in denen andere ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Hinzu kommt, dass Coinor auch eine Aktiengesellschaft ist, an denen sich Mitarbeiter beteiligen. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter zu Investoren werden und im Gegenzug am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden. So ist die Motivation bei jedem Einzelnen auch entsprechend hoch. Eine feine Sache für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, wenn ihr mich fragt. Langsam geraten aber viele dort an ihre Grenzen. 
Es gibt viel zu tun und neue Mitarbeiter werden benötigt. Daher hat Coinor auch motivierte Absolventen gesucht. Die müssen natürlich auch einiges auf dem Kasten haben und in so einer megaerfolgreichen Firma arbeiten wollen. Mit den orangenen, leuchtenden Unternehmensfarben ist der Stand von Coinor bei dem grauen Wetter sehr herausgestochen. Aber die richtigen Kandidaten für die offenen Stellen haben doch nicht zu Coinor gefunden.  
Darum haben wir die Stellenanzeigen einfach eingepackt und werden sie auf den Rest der Tour mitnehmen. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht jemanden für Coinor finden würden! Für Ilmenau habe ich da zumindest schon ein sehr gutes Gefühl!

 
Eure Alma

 
Liebes Blogbuch,

 
dies ist mein erster Tourbericht. Ab jetzt werde ich so oft es geht von meinen Erlebnissen auf der Jobmobil-Tour 2010 berichten, damit ich meine Freunde auf dem Laufenden halten kann.

 
Los ging’s am Montag. Nachdem wir Stuttgart bei strahlendem Sonnenschein verlassen haben, haben wir einen kurzen Zwischenstopp in Nürnberg eingelegt um unseren Truck bekleben zu lassen. Unser erstes Tourziel Dresden erreichten wir in den späten Abendstunden. Schön ist es hier. Nette Leute und eine wahnsinnig tolle Altstadt, deren historische Gebäude Geschichten erzählen wollen. Und wir sind mit unserem Jobmobil mittendrin.

 
Wir, das sind ich, meine fleißigen Helfer Matthias, Katrin und unsere Tour-Managerin Frau Dieterich. Mit diesem Team werde ich die nächsten Wochen von Hochschule zu Hochschule reisen und all die Studenten und Absolventen dort über unser Angebot informieren. Außerdem haben wir viele freie Stellenangebote aus ganz Deutschland mit dabei, die ich an unserer Jobwall aufgehängt habe. Da ist auf jeden Fall jeden etwas dabei. Vielleicht werde ich so auch ein wenig bekannter. Mit dem Mobil kann uns zumindest niemand übersehen. Ich bin wirklich stolz darauf. :-)

 
Gestern ging es auch schon gut los. An der HTW in Dresden wehte zwar eine ganz schön steife Brise aber das hat die Studentinnen und Studenten nicht davon abgehalten, uns einen Besuch abzustatten. Alles sehr freundliche und wissbegierige Studenten hier an der HTW. Unsere Karriereberaterin Frau Çakmak ist auch sehr nett und konnte schon wirklich vielen Studenten helfen. Sie weiß sehr viel und kann auf 14 Jahre Erfahrung im Personalmarketing und Recruiting zurückblicken. Nun berät sie auch Unternehmen bei ihren Hochschulmarketingaktivitäten. Das hilft natürlich ungemein, wenn man Studenten und Absolventen bei der Planung ihres Berufseinstiegs berät.

 
Es ist auch sehr interessant, was die Studenten so alles wissen wollten. Das habe ich mir schon in mein Notizbuch geschrieben, damit ich nach der Tour meinen Freunden und Followern auf Twitter und Facebook noch bessere Tipps geben kann. Und letztendlich konnte ich auch noch einiges lernen.
Heute sind wir dann an der Technischen Universität in Dresden angekommen. Leider ist das Wetter hier noch schlechter als gestern. Nieselregen und gerade mal 9 Grad. Darum haben wir kurzer Hand unsere Jobwall direkt im Audimax-Gebäude, im Trockenen, aufgebaut.

 
Dabei ist heute auch unser Partner Coinor. Die Coinor AG berät Finanzdienstleister und sorgt für „finest processes in Finance“. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter erfahrene Berater mit fachlichem, methodischem und technologischem Know-how in der Finanzwelt sind. Sie verbessern Geschäftsprozesse, um zielgerichtete und pragmatische Lösungen in für ihre Kunden zu finden und nachhaltigen Nutzen zu generieren.

 
Ich freu mich auf ganz viele neugierige Studenten und einen erfolgreichen Tag.
In meinem Twitterkanal @almameise zwitschere ich zwischendrin immer wieder. Also wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, folgt mir doch einfach! ;-)

 
Bis morgen!

 
Alma