Am Monatg, den Abend vor dem vierten Tourtag, führte uns unsere Reise an die kleine beschauliche – aber tolle – Hochschule Furtwangen. Wie tief Furtwangen im Schwarzwald liegt, durften wir am gestrigen Abend beim Einchecken in unser Hotel feststellen. Mein Handy meinte nur zu mir: „Es tut mir leid, ich habe schon lange keinen Empfang.“ Kurz gesagt wir waren mitten im Wald! ;-)

 
Morgens erreichten wir dann nach fünfminütiger Fahrt den Standplatz direkt gegenüber der Mensa in der Gerwigstraße. Es wehte noch ein kühles Lüftchen, welches sich jedoch im Laufe des Tages in Sonnenschein wandelte. Katrin und Astrid meinten sogar, dass sie ein bisschen Sonnenbrand davon getragen haben. Astrid begleitet uns übrigens die gesamte Woche und wird auch in Esslingen und Stuttgart mit vor Ort sein. Sie übernimmt den Part von Jürgen und Frau Vogel und berät die Studenten zu sämtlichen Karrierefragen.

 

 
Die Stellvertreter unserer Kunden von msg systems und Lidl trafen gegen halb zehn am Jobmobil ein um letzte Vorbereitungen zu treffen. Um zehn Uhr ging es dann offiziell los. In der folgenden Stunde kamen die Studenten nur zögerlich vorbei. Danach fanden jedoch zahlreiche Studenten den Weg zu unserem Truck. So konnten unsere Kunden – auch Dank ihrer erfrischenden Art und Weise – auf die Studierenden zugehen und zahlreiche spannende Gespräche führen.

 

 
Die studentische Unternehmensberatung “Institut für Business Consulting e.V.”, welche sich aus Studenten der HFU zusammensetzt, hatte ihren Stand direkt neben unserer Rennbahn aufgebaut. Der stellvertretende Vorsitzende Michael Fuchs war sehr zufrieden mit dem Tag und probierte sich natürlich auch an unserer Slotfire-Bahn aus.

 

 Unsere Bahn kristallisierte sich wieder einmal als wahrer Publikumsmagnet heraus. Sowohl unsere Kunden, als auch gut 100 Studenten versuchten eine top Zeit zu erreichen. Den Tagessieg vom „Schwarzwald Cup“ trug schließlich Tobias mit einer grandiosen Zeit von 1:13,875 Minuten davon. Selina schaffte es als erste Frau auf dem Treppchen zu landen. Besonders toll war, dass die drei schnellsten Fahrerinnen und Fahrer um 16:20 Uhr nochmal zu einem Abschlussrennen antraten. Hierbei hatte Tobias ebenfalls die Nase vorn.

 
Insgesamt blicken wir auf einen sehr erfolgreichen Tag in Furtwangen zurück und hoffen alle, dass es am Donnerstag in Esslingen so weiter geht!

 
Also bis bald und viele Grüße!

 
Euer Thomas

ICANS GmbHDie ICANS GmbH wurde in 2007 gegründet und hat sich innerhalb kürzester Zeit von einem kleinen Start-Up zu einem mittelständischen Unternehmen mit 55 Mitarbeitern entwickelt.

Das Steckenpferd der Hamburger Firma war und ist die Entwicklung und der technische Betrieb der Online-Community PokerStrategy.com für die Swerford Holdings Limited.

 

Den Ursprung des Erfolgs sieht das Unternehmen in der Kombination aus Engagement, Innovation und einem außergewöhnlichen Team. In eurem Sinne hab ich mich jedoch natürlich gefragt: „Was macht ICANS so besonders?“.

 

Ich werd’s euch  sagen! Der wichtigste Grundsatz der Firma lautet: Der Sinn gewinnt!

Das heißt, weg von steifen Strukturen und Denkmustern, und hin zu kreativen Freiräumen und professionellem Querdenken.

 

Die Kernkompetenzen der ICANS GmbH liegen in der Konzeption und Entwicklung innovativer Webanwendungen für Edutainment, E-Learning und Online-Gaming.

Hierfür sucht das Unternehmen ständig talentierte Nachwuchskräfte mit kreativen Ideen für unterschiedliche Bereiche, wie beispielsweise als Junior Designer/in oder Web-Entwickler/in.

Für weitere Stellenangebote klickt ihr euch am besten auf das Karriereportal von ICANS.

 

Ein weiterer Pluspunkt der Firma ist der überaus attraktive Standort: Hamburg ist nicht nur Deutschlands Medienhauptstadt, sondern auch eine der schönsten Großstädte in Deutschland. Ihr glaubt mir nicht? Dann macht euch doch selbst ein Urteil, vielleicht sogar in Verbindung mit einem Besuch bei der ICANS GmbH. ;)

 

Falls ihr die Verantwortlichen der Firma gerne in angenehmer Atmosphäre kennenlernen möchtet, dann besucht uns doch einfach am Jobmobil in Aachen, Dortmund oder Paderborn.

 

Mein Team und ich würden uns freuen, wenn ihr eine der drei Möglichkeiten nutzt! Denn wenn ihr eine Passion für Online-Communities und Softwareentwicklung habt, dann ist ICANS genau die richtige Adresse für euch!

 

Bis demnächst!

 

Euer Thomas

Die EDAG Group ist weltweit der größte unabhängige Entwicklungspartner. Die Entwicklung kompletter Module, Fahrzeuge, Derivate und Produktionsanlagen gehört ebenso zum Leistungsspektrum wie der Modell,- Prototypen-, Sonderfahrzeugbau und die Kleinserienfertigung.

 

Ob Automobil, Sonderfahrzeuge, Schiene oder Luftfahrt – bei EDAG könnt Ihr in allen Geschäftbereichen der mobilen Welt tätig werden. Zu den Topkunden des Unternehmens gehören unter anderem die VW-Gruppe, Daimler, Airbus, DAF oder Ford. Also spannende Projekte sind quasi vorprogrammiert. ;)

 

Arbeitet für den Top Arbeitgeber Automotive 2010/2011 und sammelt wertvolle Berufserfahrung – zum Beispiel als Entwicklungsingenieur für das Modul Rohkarosserie & Türsysteme. Oder tobt eure Kreativität aus als CAD-Modelleur Strak.

 

Seht Ihr euch eher in einer anderen Position? Dann klickt euch doch einfach selbst auf das Karriereportal von EDAG und schaut in Ruhe durch. Noch besser – besucht uns doch auf unserer Jobmobil-Tour an der Hochschule München am 23.05.2011. Hierbei könnt Ihr den Verantwortlichen von EDAG höchstpersönlich sämtliche Fragen stellen und erste Kontakte knüpfen.

 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr vorbeischaut.

 

Bis demnächst!

 

Euer Thomas

 

Letztens habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen sehr interessanten Artikel gelesen. Darin ging es um die Einstiegschancen von Hochschulabsolventen ins Berufsleben. Da ich mich vor noch nicht all zu langer Zeit selber mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, fand ich, das was ich da las, sehr spannend.

 

In den vergangenen zwei Jahren – das wird wohl an keinem vorbeigegangen sein – war die Lage auf dem Arbeitsmarkt eher schlecht als recht und sogar Absolventen technischer Studienrichtungen, wie Informatiker, Maschinenbauer oder Elektrotechniker, die sonst sehr begehrt waren, wurden stark mit den Themen Arbeitslosigkeit und schlechten Einstiegschancen konfrontiert. Auch viele meiner Bekannten, die sich die größte Mühe beim Studium gegeben habe und einen sehr guten Abschluss mit nach Hause nahmen, mussten nach dem Studium, mal länger mal kürzer in Praktika verharren, bis der erste „richtige“ Job gefunden war. (Oder man nutze die Zeit zur kleinen Selbstfindung und verreiste ein wenig in die große, weite Welt ;) ).

 

Pfeil-obenIm noch jungen Jahr 2011 sieht alles aber schon wieder ganz anders aus. Unternehmen reißen sich schon wieder um Absolventen! Aus allen Ecken schallt es laut: „Fachkräftemangel! Fachkräftemangel!“. Die Stellenbörsen füllen sich und Headhunter-Portale erwachen wieder zum Leben. Das merkt auch alma mater und verzeichnet wieder massig Jobs für Hochschulabsolventen in der eigenen Jobbörse. Die Arbeitslosenquote soll zudem bald einen Tiefststand wie vor fast 20 Jahren erreichen! Und laut FAZ sind sich Experten sicher, dass vor allem die Jobchancen für Informatiker und Softwareingenieure zurzeit nicht besser stehen könnten. Dies untermauert auch der VDI, der über seine jährliche CeBIT-Umfrage unter rund 450 IT-Experten zu dem Schluss kommt, dass sich die Lage sogar noch weiter verschärfen könnte. So waren laut VDI im Januar 2011 ca. 23.600 Informatikerstellen offen und zugleich nur 7.000 Informatiker arbeitslos. Dazu kommt, dass über 70 % der befragten Experten der Meinung sind, dass sich der Mangel an Informatikern bis 2015 weiter erhöhen wird.

 
Im Artikel der FAZ waren dazu auch sehr interessante Zahlen zu finden. So wurden über die Arbeitsagenturen im Jahr 2010 10.561 offene Stellen für Informatiker veröffentlicht. Das waren 25,9 % mehr als im Krisenjahr 2009. Bei Elektroingenieuren war der Zuwachs ähnlich gut. So wurden insgesamt 7.197 Stellen allein über die Arbeitsagenturen ausgeschrieben, was ein Mehr von 22,6 % zum Vorjahr ausmacht. Arbeitssuchende Maschinenbauingenieure durften sich 2010 über einen Zuwachs von 19,8 % an offenen Stellen freuen, „Andere Ingenieure“ sogar über 39,2 %.
Vielleicht wird den ein oder anderen erstaunen, dass für die meisten offenen Stellen über Zeitarbeitsfirmen bzw. Personalvermittlungen gesucht wurde. Für 23.443 Vakanzen suchten 2010 allein Personaldienstleister, ein Plus von 13,4 % zum Vorjahr.

 

Doch abgesehen von dem zurzeit wieder viel gepredigten Thema Fachkräftemangel in technischen Berufsfeldern sehen die Einstiegschancen für alle Absolventen generell eher wieder gut aus. Die Expertin, der Bundesagentur für Arbeit, Judith Wüllerich, sieht dies auch so. „Am Arbeitsmarkt für Akademiker ist von der Krise kaum mehr etwas zu sehen.“, so Wüllerich.

 
Innerhalb der Gruppe der Akademiker kann, bei einer Arbeitslosenquote von 2 bis 3 Prozent, sogar schon von Vollbeschäftigung gesprochen werden. Warum das so ist, erklärte im Artikel der FAZ Kolja Briedis vom Hochschul-Informationszentrum (HIS): Akademiker haben den klaren Vorteil, dass sie sich auch um Stellen bewerben können, die unterhalb ihrer erlernten Qualifikationen liegen. Somit stehen Studierten natürlich von vornherein eine größere Anzahl von Möglichkeiten offen.

 

Ergo: Ein Studium ist auf jeden Fall eine gute Wahl uns sichert einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Und es ist auch nicht unbedingt nötig, eine Studienrichtung wie z.B. Informatik oder Elektrotechnik zu wählen, um später leichter den Berufseinstieg zu schaffen. Denn viel wichtiger sind langfristig die persönlichen Interessen und Talente. :)

 

Was bleibt da noch viel zu sagen?! Nur eines: Die Studienzeit gehört wohl zu einer der spannendsten im Leben… am besten, man genießt die Zeit in vollen Zügen, nimmt so viele Erfahrungen wie nur möglich aus dieser Zeit mit (lernt natürlich auch fleißig ;) ) und der erste Job findet sich nach dem Studium früher oder später auch ohne größere Probleme. :)

 

Bis bald…

 

Eure Katrin

 
Liebes Blogbuch,

 
vorletzter Stop: Duisburg. Unser Sandort auf dem Parkplatz war leider etwas suboptimal, da uns nur die Studenten sehen konnten, die zu ihren Autos liefen bzw. wussten, dass wir da sind. Der Campus hier ist sehr verwinkelt aufgebaut. Daher haben wir uns aufgeteilt und die Jobwall zwischen Mensa und dem Vorlesungsgebäude der Maschinenbauer aufgebaut. Die Studenten, die den Weg zu uns fanden, waren wirklich sehr interessiert und fanden unser Angebot klasse. Auch hier in Duisburg sind zu der Jahreszeit viele künftige Absolventen mitten in den Diplom- bzw. Bachelorprüfungen. Ich wünsche allen an dieser Stelle viel Erfolg und Durchaltevermögen!

 
Herr Raguse war bis weit in den eigentlichen Feierabend beschäftigt. Sein Engagement den Studenten mit Rat und Tat zu Seite zu stehen war wirklich bemerkenswert. Trotz der relativ weiten Entfernung zwischen Jobmobil und Campus nahmen viele seine Beratung in Anspruch.
Die wohl beeindruckenste Geschichte am heutigen Tag waren die von zwei asiatische Studenten. Sie haben beide mit Magna cum laude ihren Abschluss gemacht aber wegen mangelnder Kenntnisse im Bewerbung schreiben einfache keine Stelle finden können. Zum Glück hatten wir Herrn Raguse dabei! Er hat ihnen sehr gut geholfen und ich bin zuversichtlich, dass es schon bald klappt mit dem Vorstellungsgespräch! :-)

 
Heute sind wir in Aachen an der RWTH mitten auf einem großen Platz vor dem Karman-Auditorium. Der letzte Tag. Schade eigentlich, dass es schon vorbei ist, aber wir starten heute nochmal gemeinsam mit Frau Blindert von Zukx so richtig durch!

 
Bis morgen!

 
Eure Alma

 
Liebes Blogbuch,

 
Der Tag begann schon aufregend. Bei unserer Ankunft an der FH Dortmund war unser Stellplatz im Innenhof vor der Mensa von einem Versuchsgefährt der Fahrzeugtechniker belegt. Leider war aber keiner der Studenten, die den Schlüssel dazu haben, aufzutreiben. Wir mussten aber das Auto irgendwie von dort wegbekommen, da unser schickes Jobmobil sonst keinen Parkplatz gehabt hätte. Glücklicherweise war der Hausmeister mit seinem Team und einem Gabelstapler zu Stelle. Also wurden schnell zwei Europaletten unter das Auto geschoben und mit Hilfe des Staplers auf einen andern Parkplatz „umgeparkt“. :-) Da sieht man mal wieder: Improvisation ist alles! ;-)

 
Danach ging alles ganz flott. Kaum war das Jobmobil geöffnet und die Jobwall aufgebaut, wurden wir umringt von interessierten Studenten, die alle ganz neugierig waren, was wir dort machen. Schnell hatte sich rumgesprochen, dass wir nicht nur Einstiegsstellen, sondern auch Praktika und Traineeprogramme mit im Gepäck haben. Besonders das Masterstipendium für Elektrotechniker von Rohde & Schwarz war sehr begehrt. Ich denke, wir konnten viele fähige Studenten überzeugen, sich dafür zu bewerben. Viele der Studenten, die heute am Jobmobil an der FH Dortmund waren, steuern momentan auf ihren Abschluss zu und sind mitten in ihrer Diplom- bzw. Bachelorarbeit. Und dieses Programm wäre der perfekte Start in die Arbeitswelt!

 
Herr Raguse hatte neben den schon vorterminierten Gesprächen auch regen Zulauf von Studenten, die die freie Minuten zwischen diesen Gesprächen spontan nutzten. Hier hat sich wieder die tolle Mitarbeit der Hochschule als beonders hilfreich erwiesen. Frau Claasen hatte zusätzlich zu unserer Vorabpromotion nochmal einige Studenten darauf hingewiesen, dass wir kommen. Das Angebot, die Karriereberatung in Anspruch zu nehmen, wurde von vielen angenommen.

 
Bis in den späten Nachmittag hatten wir jede Menge zu tun und sind sicher, den Studenten viele Tipps gegeben zu haben, um ihnen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

 
Heute sind wir in Duisburg. Wenn das Wetter mitspielt, könnte der heutige Tag mindestens genauso toll werden. Wir freuen uns!

 
Eure Alma

 
P.S.: Tolle Fotos zeige ich euch später!