Liebes Blogbuch,

 
vorletzter Stop: Duisburg. Unser Sandort auf dem Parkplatz war leider etwas suboptimal, da uns nur die Studenten sehen konnten, die zu ihren Autos liefen bzw. wussten, dass wir da sind. Der Campus hier ist sehr verwinkelt aufgebaut. Daher haben wir uns aufgeteilt und die Jobwall zwischen Mensa und dem Vorlesungsgebäude der Maschinenbauer aufgebaut. Die Studenten, die den Weg zu uns fanden, waren wirklich sehr interessiert und fanden unser Angebot klasse. Auch hier in Duisburg sind zu der Jahreszeit viele künftige Absolventen mitten in den Diplom- bzw. Bachelorprüfungen. Ich wünsche allen an dieser Stelle viel Erfolg und Durchaltevermögen!

 
Herr Raguse war bis weit in den eigentlichen Feierabend beschäftigt. Sein Engagement den Studenten mit Rat und Tat zu Seite zu stehen war wirklich bemerkenswert. Trotz der relativ weiten Entfernung zwischen Jobmobil und Campus nahmen viele seine Beratung in Anspruch.
Die wohl beeindruckenste Geschichte am heutigen Tag waren die von zwei asiatische Studenten. Sie haben beide mit Magna cum laude ihren Abschluss gemacht aber wegen mangelnder Kenntnisse im Bewerbung schreiben einfache keine Stelle finden können. Zum Glück hatten wir Herrn Raguse dabei! Er hat ihnen sehr gut geholfen und ich bin zuversichtlich, dass es schon bald klappt mit dem Vorstellungsgespräch! :-)

 
Heute sind wir in Aachen an der RWTH mitten auf einem großen Platz vor dem Karman-Auditorium. Der letzte Tag. Schade eigentlich, dass es schon vorbei ist, aber wir starten heute nochmal gemeinsam mit Frau Blindert von Zukx so richtig durch!

 
Bis morgen!

 
Eure Alma

 
Liebes Blogbuch,

 
Der Tag begann schon aufregend. Bei unserer Ankunft an der FH Dortmund war unser Stellplatz im Innenhof vor der Mensa von einem Versuchsgefährt der Fahrzeugtechniker belegt. Leider war aber keiner der Studenten, die den Schlüssel dazu haben, aufzutreiben. Wir mussten aber das Auto irgendwie von dort wegbekommen, da unser schickes Jobmobil sonst keinen Parkplatz gehabt hätte. Glücklicherweise war der Hausmeister mit seinem Team und einem Gabelstapler zu Stelle. Also wurden schnell zwei Europaletten unter das Auto geschoben und mit Hilfe des Staplers auf einen andern Parkplatz „umgeparkt“. :-) Da sieht man mal wieder: Improvisation ist alles! ;-)

 
Danach ging alles ganz flott. Kaum war das Jobmobil geöffnet und die Jobwall aufgebaut, wurden wir umringt von interessierten Studenten, die alle ganz neugierig waren, was wir dort machen. Schnell hatte sich rumgesprochen, dass wir nicht nur Einstiegsstellen, sondern auch Praktika und Traineeprogramme mit im Gepäck haben. Besonders das Masterstipendium für Elektrotechniker von Rohde & Schwarz war sehr begehrt. Ich denke, wir konnten viele fähige Studenten überzeugen, sich dafür zu bewerben. Viele der Studenten, die heute am Jobmobil an der FH Dortmund waren, steuern momentan auf ihren Abschluss zu und sind mitten in ihrer Diplom- bzw. Bachelorarbeit. Und dieses Programm wäre der perfekte Start in die Arbeitswelt!

 
Herr Raguse hatte neben den schon vorterminierten Gesprächen auch regen Zulauf von Studenten, die die freie Minuten zwischen diesen Gesprächen spontan nutzten. Hier hat sich wieder die tolle Mitarbeit der Hochschule als beonders hilfreich erwiesen. Frau Claasen hatte zusätzlich zu unserer Vorabpromotion nochmal einige Studenten darauf hingewiesen, dass wir kommen. Das Angebot, die Karriereberatung in Anspruch zu nehmen, wurde von vielen angenommen.

 
Bis in den späten Nachmittag hatten wir jede Menge zu tun und sind sicher, den Studenten viele Tipps gegeben zu haben, um ihnen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

 
Heute sind wir in Duisburg. Wenn das Wetter mitspielt, könnte der heutige Tag mindestens genauso toll werden. Wir freuen uns!

 
Eure Alma

 
P.S.: Tolle Fotos zeige ich euch später!

Jobmobil-Poster_TU_Ilmenau

 
Nachdem Platz auf dem angemieteten Terrain gemacht wurde, sind Karriereberater Raguse und das Team vom Jobmobil bereit für den Tag an der FH Dortmund. Die Sonne lässt sich schon blicken, die Studenten zeigen großes Interesse und der erste Termin für die Karriereberatung wird gerade wargenommen! Das Jobmobil findet ihr übrigens auf der Sonnenstrasse, am Hof vor der Mensa der FH Dortmund!

 
Wie immer sind auch alle anderen Interessenten herzlich eingeladen, zum Jobmobil zu kommen. Denn auch für diejenigen, die keinen Termin festen für eine Karriereberatung bekommen haben, bietet das Jobmobil jede Menge Informationsmöglichkeiten und noch immer die Chance auf ein Gespräch mit den Beratern!
Natürlich gibt es auch jede Menge aktuelle Stellenagebote, Informationen über alma mater, unseren Premium-Partnern, Informationen zu Einstiegsgehältern, und und und…

 
Das Jobmobil-Team freut sich auf euren Besuch und viele interessante Gespräche!

Jobwall_TU_Ilmenau

Jobwall an der TU Ilmenau

 
Liebes Blogbuch!

 

„Ilmenau? Wo genau liegt das noch gleich?“, werden sich manche Menschen fragen. 
…Landschaftlich reizvoll am Nordhang des Thüringer Waldes im Tal der Ilm, da liegt das malerische Städtchen. Goethe war hier früher Stammgast und besuchte diese Stadt nicht nur im Auftrag der weimarischen Regierung, sonder verweilte hier auch gern in seiner Freizeit, um sich inspirieren zu lassen. Nun waren auch mein Team und ich endlich einmal in Ilmenau – und wurden abends vom Röhren der Hirsche in den Schlaf gewogen. :-) Aber nicht nur Fauna und Flora sind hier zu bestaunen. Es gibt hier auch die TU Ilmenau, welche wir uns natürlich nicht grundlos ausgesucht haben. Die Uni genießt einen sehr guten Ruf und ist auch ein Geheimtipp unter Studenten, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben. So entwickelten beispielsweise Ilmenauer Forscher den kleinsten Nano-Resonator der Welt.

 

Unser Besuch in Ilmenau stand von Beginn an unter einem guten Stern und wurde tatsächlich „ein absoluter Knaller“, wie der Matthias ganz überschwänglich sagte. Die Campus-Scouts waren übrigens nicht nur sehr nett, sondern auch hochmotiviert, alle auf dem Campus über unser Kommen in Kenntnis zu setzen und über alma mater zu informieren. Trotz des Nieselregens, der den ganzen Tag unser Begleiter war, waren wir in den Pausen der Vorlesungen von Studenten und interessierten Absolventen umlagert. Unsere Karriereberaterin Frau Krüger fand kaum Zeit für eine Pause. Neben den schon angemeldeten Gesprächen kamen viele spontan mit ihren Bewerbungsunterlagen vorbei, um sich hierfür sowie künftige Vorstellungsgespräche ein paar professionelle Tipps geben zu lassen.

 

Als Unternehmensvertretung war diesmal Frau Eilmes von SKF an Bord. Sie war den ganzen Tag mit uns am Campus und beriet die Studenten sehr kompetent über die Möglichkeiten in der Branche und stellte das Unternehmen SKF und ihre Projekte vor. Neben ganz allgemeinen Fragen wurden ihr auch sehr viele auch über das Traineeprogramm von SKF gestellt. Für dieses Programm sucht SKF noch Absolventen aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Elektrotechnik und Kunststofftechnik. An der TU Ilmenau gibt es jede Menge kompetente und engagierte Studenten dieser Fachrichtungen und so manch einer wird sich nun für das Programm bewerben. Eine super Chance für den perfekten Karrierestart! 

Jobmobil-Team

Das Jobmobil-Team: Katrin Stanula, Matthias Strobel, Dunja Dieterich (v.l.n.r.)

Aber auch mein Team und ich konnten vielen Leuten dort wertvolle Informationen mitgeben und über das breite Angebot von alma mater informieren. So kann es in den kommenden Wochen weitergehen! ;-)

 

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Pfingstwochenende und freue mich, schon nächste Woche den Studenten der TU Berlin und Beuth Hochschule für Technik Berlin unsere tollen Angebote und die unserer Partner vorstellen zu dürfen. Frau Eilmes wird auch wieder dabei sein und Frau Gotovac wird die Beratungsgespräche führen. Wer sich beeilt und meine Kollegin Juliane Brauer anruft, bekommt vielleicht noch einen Termin bei Ihr!

 

Eure Alma

Wir möchten hier heute mal eine Diskussion zum aktuellen Chancen-Stand der Berufsanfänger anstossen. Da wir uns als Recruiter und Karriereberater ständig auf dem Laufenden halten, sind uns ein paar Aussagen zum Thema aufgefallen.

Here we go:

SpiegelOnline: WIR KRISENKINDER: Jung, gut ausgebildet, chancenlos, 15.06.2009
WeltOnline: Selbst Elite-Studenten kriegen kaum noch Jobs, 20.07.2009
Karriere: Absolventen kämpfen mit der Krise, 01.07.2009

und dann:

InternationalStudentsClub: Uniabsolventen-Jahrgang 2009 trotz Krise positiv gestimmt

“Die frisch gebackenen Akademiker der Jahrgangs 2009 zeigen sich von der derzeitigen Wirtschaftskrise relativ unbeeindruckt und blicken trotz unsichererer Jobaussichten positiv in die Zukunft. Das ergab eine Umfrage des internationalen Nachrichten- und Karriere-Portals International Students Club. 77 Prozent der 354 Befragten bewerteten ihre eigenen Berufschancen trotz Krise als sehr gut, elf Prozent als gut und zwölf Prozent als nicht gut.”

Wir fragen uns: Wie passt das zusammen. 12 % der Befragten sehen Ihre Einstiegschancen als nicht gut an? Wow – ganz schön selbstbewusst die Kandidaten aus den International Students Club.

Dass wir uns richtig verstehen. Von dem “Krisenkinder-Geschwafel” und Panikmache halten wir mal auch gar nichts. Fakt ist, dass die Zeiten für frischgebackene Absolventen frostiger geworden sind. Mit “Hoppla – hier bin ich, der frische Ingenieur. Was gibts für mich zu tun?” ist heute kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

Mit einer ausgefeilten Bewerbungsstrategie, einem selbstkritischen Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen und Fleiss und Engagement sind aber auch heute noch gute Jobs zu ergattern. Das zeigt auch die alma mater Gehaltsstudie, wonach passende Nachwuchskräfte auch jetzt noch gut verdienen können.

Also .. wat nu? Johannes und ich wären wirklich an Eurer Meinung interessiert.