Jobwall_TU_Ilmenau

Jobwall an der TU Ilmenau

 
Liebes Blogbuch!

 

„Ilmenau? Wo genau liegt das noch gleich?“, werden sich manche Menschen fragen. 
…Landschaftlich reizvoll am Nordhang des Thüringer Waldes im Tal der Ilm, da liegt das malerische Städtchen. Goethe war hier früher Stammgast und besuchte diese Stadt nicht nur im Auftrag der weimarischen Regierung, sonder verweilte hier auch gern in seiner Freizeit, um sich inspirieren zu lassen. Nun waren auch mein Team und ich endlich einmal in Ilmenau – und wurden abends vom Röhren der Hirsche in den Schlaf gewogen. :-) Aber nicht nur Fauna und Flora sind hier zu bestaunen. Es gibt hier auch die TU Ilmenau, welche wir uns natürlich nicht grundlos ausgesucht haben. Die Uni genießt einen sehr guten Ruf und ist auch ein Geheimtipp unter Studenten, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben. So entwickelten beispielsweise Ilmenauer Forscher den kleinsten Nano-Resonator der Welt.

 

Unser Besuch in Ilmenau stand von Beginn an unter einem guten Stern und wurde tatsächlich „ein absoluter Knaller“, wie der Matthias ganz überschwänglich sagte. Die Campus-Scouts waren übrigens nicht nur sehr nett, sondern auch hochmotiviert, alle auf dem Campus über unser Kommen in Kenntnis zu setzen und über alma mater zu informieren. Trotz des Nieselregens, der den ganzen Tag unser Begleiter war, waren wir in den Pausen der Vorlesungen von Studenten und interessierten Absolventen umlagert. Unsere Karriereberaterin Frau Krüger fand kaum Zeit für eine Pause. Neben den schon angemeldeten Gesprächen kamen viele spontan mit ihren Bewerbungsunterlagen vorbei, um sich hierfür sowie künftige Vorstellungsgespräche ein paar professionelle Tipps geben zu lassen.

 

Als Unternehmensvertretung war diesmal Frau Eilmes von SKF an Bord. Sie war den ganzen Tag mit uns am Campus und beriet die Studenten sehr kompetent über die Möglichkeiten in der Branche und stellte das Unternehmen SKF und ihre Projekte vor. Neben ganz allgemeinen Fragen wurden ihr auch sehr viele auch über das Traineeprogramm von SKF gestellt. Für dieses Programm sucht SKF noch Absolventen aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Elektrotechnik und Kunststofftechnik. An der TU Ilmenau gibt es jede Menge kompetente und engagierte Studenten dieser Fachrichtungen und so manch einer wird sich nun für das Programm bewerben. Eine super Chance für den perfekten Karrierestart! 

Jobmobil-Team

Das Jobmobil-Team: Katrin Stanula, Matthias Strobel, Dunja Dieterich (v.l.n.r.)

Aber auch mein Team und ich konnten vielen Leuten dort wertvolle Informationen mitgeben und über das breite Angebot von alma mater informieren. So kann es in den kommenden Wochen weitergehen! ;-)

 

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Pfingstwochenende und freue mich, schon nächste Woche den Studenten der TU Berlin und Beuth Hochschule für Technik Berlin unsere tollen Angebote und die unserer Partner vorstellen zu dürfen. Frau Eilmes wird auch wieder dabei sein und Frau Gotovac wird die Beratungsgespräche führen. Wer sich beeilt und meine Kollegin Juliane Brauer anruft, bekommt vielleicht noch einen Termin bei Ihr!

 

Eure Alma

Jobmobil-Poster_TU_Ilmenau

 
Das alma mater Jobmobil hat heute seine Flügeltür für Studenten, Absolventen und alle anderen Interessierten an der Technischen Universität in Ilmenau geöffnet. Die Sonne lässt sich noch immer nicht blicken aber im Vergleich zu den letzten zwei Tagen in Dresden ist es viel angenehmer und dementsprechend sind schon jede Menge Studenten vor Ort.

 
Dementsprechend ausgebucht ist auch Frau Krüger, unsere Karriereberaterin vor Ort. Seit 10 Uhr gibt sie den Studenten Tipps zum Thema Bewerbung, berät zum Thema Assessment Center und scannt und verbessert gemeinsam mit den Studenten Lebensläufe. Bis 16.30 Uhr wird sie einen Gesprächstermin nach dem anderen wahrnehmen.

 
Dennoch ist jeder herzlich eingeladen, zum Jobmobil zu kommen. Denn auch für diejenigen, die keinen Termin für eine Karriereberatung bekommen haben, bietet das Jobmobil jede Menge Informationsmöglichkeiten.

 
So ist heute auch Frau Eilmes, von der SKF GmbH vort Ort. Sie beantwortet gern alle Fragen, die Studenten und Absolventen zum Thema Berufseinstieg bei SKF mitbringen. Für Absolventen gibt es zwei Wege in den Konzern: ein Direkteinstieg oder das Absolvieren des SKF-Trainee Programms. Das in der Regel auf ein bis zwei Jahre angelegte Programm wird individuell gestaltet – ganz nach den Voraussetzungen und Bedürfnissen der Kandidaten.

 
Natürlich gibt es auch jede Menge aktuelle Stellenagebote, Informationen über alma mater, unseren Premium-Partnern, Informationen zu Einstiegsgehältern, und und und…

 
Das Jobmobil-Team freut sich auf euren Besuch und noch mehr solch interessante Gespräche!

 
Liebes Blogbuch,

 
unser Besuch an der TU in Dresden war von anhaltendem Regen begleitet. Und das, obwohl ich dabei war. Ich, die Sonnenschein-Almameise, die nichts mehr hasst als Regen und Rucola. Aber na ja, das Wetter kann man sich leider nicht aussuchen und ich habe auch noch keinen Weg gefunden, es zu beeinflussen. Diese Umstände haben leider auch nicht unbedingt viele Studenten motiviert, sich lange an unserem Truck aufzuhalten. Trotzdem konnten wir vielen Studenten die Möglichkeit geben, sich ausführlich mit uns und unserer Karriereberaterin zu unterhalten und die Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten.  
Eine der häufigsten Fragen, die Frau Çakmak gestellt bekam, war die Frage nach dem Bewerbungsfoto. Muss man eines zu seiner Bewerbung beilegen oder nicht?  
Ich möchte diese Frage hier mal beantworten. Ein Unternehmen darf nicht darauf bestehen, dass Bewerber ein Foto in der Bewerbung mitschicken. Dennoch ist es ratsam, dies zu tun. Ein Foto verleiht der Bewerbung nämlich eine persönliche Note und ohne diese würden Bewerbungen recht anonym wirken. Wer dennoch Sorge hat, wegen seines Aussehens benachteiligt zu werden, sollte sich vor Augen führen, dass gut ausgebildete Personalverantwortliche gelernt haben, sich auf die wesentlichen Punkte einer Bewerbung zu konzentrieren. Und dazu gehören eben nicht die Ohrläppchen eines Kandidaten. ;-) Hinzu kommt, dass man sich spätestens beim Vorstellungsgespräch sowieso persönlich gegenübersteht. Und dann entscheiden wiederum Persönlichkeit und Eignung.

 
Wie ich euch schon angekündigt habe, waren zwei Mitarbeiter der Firma Coinor mit uns in Dresden, um ihr Unternehmen zu präsentieren und geeignete Mitarbeiter zu finden. Die beiden waren sehr freundlich und haben mir viel über ihr Unternehmen erzählt. Sie schienen richtig stolz darauf zu sein, bei Coinor zu arbeiten. Ist aber eigentlich auch nicht verwunderlich. Denn Coinor ist eines der wenigen Unternehmen, welches die Krise mehr als nur gut überstanden hat. Wie mir die Zwei heute erzählten, sind dort alle Mitarbeiter vollkommen ausgelastet. Eigentlich ja eine tolle Sache in Zeiten, in denen andere ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Hinzu kommt, dass Coinor auch eine Aktiengesellschaft ist, an denen sich Mitarbeiter beteiligen. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter zu Investoren werden und im Gegenzug am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden. So ist die Motivation bei jedem Einzelnen auch entsprechend hoch. Eine feine Sache für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, wenn ihr mich fragt. Langsam geraten aber viele dort an ihre Grenzen. 
Es gibt viel zu tun und neue Mitarbeiter werden benötigt. Daher hat Coinor auch motivierte Absolventen gesucht. Die müssen natürlich auch einiges auf dem Kasten haben und in so einer megaerfolgreichen Firma arbeiten wollen. Mit den orangenen, leuchtenden Unternehmensfarben ist der Stand von Coinor bei dem grauen Wetter sehr herausgestochen. Aber die richtigen Kandidaten für die offenen Stellen haben doch nicht zu Coinor gefunden.  
Darum haben wir die Stellenanzeigen einfach eingepackt und werden sie auf den Rest der Tour mitnehmen. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht jemanden für Coinor finden würden! Für Ilmenau habe ich da zumindest schon ein sehr gutes Gefühl!

 
Eure Alma

Hier kommt mal wieder eine gute Nachricht vom gebeutelten Arbeitsmarkt für Absolventen. Absolventen mit Wissen und Kenntnissen im Bereich IT-Security und IT-Infrastrukturen sind sehr gefragt. Wir hatten kürzlich bei alma mater einen interessanten Absolventen mit Ba/Ma in Informatik und Schwerpunktsetzung IT Security in der proaktiven Vermittlung. Das heisst, wir haben Firmen gezielt mit dem Lebenslauf angesprochen und sind auf viel Interesse gestoßen. In kurzer Zeit konnten wir dem Kandidat 3 Interviews vermitteln und es wären noch mehr geworden, wenn er mitgezogen hätte.

Also Informatiker aufgepasst: Die IT Security Branche ist eine gute Adresse. Wenn Ihr die Möglichkeit habt, wählt hier entsprechende Seminare und macht möglichst noch das eine oder andere Praktikum.

Hier eine Liste möglicher Arbeitgeber für IT Security Interessierte:

P3 Consulting, Innovaphone, RSC, DS DATA SYSTEMS GmbH, Utimaco, azeti security, CE Infosys
Gate Protect, Secunet, GeNUA IT Security, IT Watch (Device-Sicherheit), KB Impuls (sichere Kommunikation VOIP/Satellit), Sirrix AG, TST Biometrix, Consecur, E-Data