Hallo liebe Leser,

 

der Oktober ist inzwischen angebrochen und für viele Studenten geht die vorlesungsfreie Zeit zu Ende. Das Wintersemester 2011/2012 naht (für manche hat es ja sogar schon begonnen). In den Medien ist immer wieder von einem Ansturm auf die Universitäten zu lesen, begünstigt durch doppelte Abiturjahrgänge und die Aussetzung der Wehrpflicht.  Die Erstsemester werden mit einem Gefühl der Neugier, aber bestimmt auch ein wenig Ungewissheit auf die kommenden Wochen blicken.

 

Was kommt auf mich zu? Wie muss ich mich an der Uni verhalten? Wie sieht mein Stundenplan aus? Wie klappt das mit dem Geld? Muss ich gleich in der ersten Woche mit dem Lernen durchstarten? Dies sind nur ein paar wenige der vielen Fragen, die sich die Erstsemester stellen. Im Folgenden werde ich versuchen, ein paar Tipps zu geben, um den Studienbeginn gut zu überstehen und sich während des Studiums gut zurechtzufinden.

 

Die neue Freiheit?

 

Nach dem Abitur beginnt für viele Jugendliche die erste Zeit der „Freiheit“. Diese bietet einige Vorteile:  Man steht auf eigenen Füßen, wohnt häufig nicht mehr zu Hause, kann eine neue Stadt kennenlernen und vor allem kann man sein Leben so gestalten wie man es möchte. Doch bei all diesen Freiheiten darf nicht vergessen werden, dass auch neue Verpflichtungen auf einen zukommen.

 

Money, Money, Money…

 

Ein wichtiges Thema sind mit Sicherheit die Finanzen: Neben den üblichen Kosten für Wohnung, Kleidung, Lebensmittel und Handy muss natürlich auch das Studentenleben finanziert werden. In den meisten Bundesländern gibt es inzwischen zwar keine Studiengebühren mehr, aber der Verwaltungsbeitrag macht auch noch eine beträchtliche Summe aus, die erst mal aufgebracht werden muss. Wer nicht auf die Unterstützung der Eltern bauen kann oder will, wird nicht um einen Nebenjob herum kommen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten: Vom fast schon klassischen Kellnern in der Bar um die Ecke, über die HiWi-Stellen an der Uni bis zu einer Werksstudententätigkeit beim global agierenden Unternehmen, hat man die Möglichkeit etwas Passendes zu finden. Schaut einfach was zu Eurem Vorlesungsplan passt und wobei Ihr den meisten Spaß habt. Wenn Ihr schon konkrete Vorstellung von Eurem späteren Beruf habt, bieten sich Tätigkeiten an, die diesen Berufswunsch unterstützen. Personalverantwortliche sehen es gerne, wenn ein Berufsanfänger schon eine gewisse Erfahrung im späteren Arbeitsfeld nachweisen kann.

 

Doch beim Thema Finanzen darf auch ein positiver Effekt nicht vergessen werden. Mit dem Studentenausweis bekommt Ihr in vielen Einrichtungen ermäßigte Dienstleistungen. Nahverkehrsticket, Theater, Museen, Fußballstadien oder Fitnessstudio – in den meisten Einrichtungen bekommt man vergünstigte Eintritte oder Mitgliedschaften. Es empfiehlt sich immer nachzufragen, ob Ihr als Studenten günstiger Zugang bekommt. Nur keine falsche Scheu zeigen, es ist immerhin Euer Geld, das Ihr sparen könnt.

 

Beim Thema Finanzen sei zum Einen auf unseren Artikel vom 26. August 2011 verwiesen. Darin erfahrt Ihr, wie Studienkosten steuerlich abgesetzt werden können und wie Ihr dabei Geld sparen könnt. Zum anderen findet Ihr auf der Homepage von  alma mater Tipps zur Studienfinanzierung.

 

Im Bürokratiedschungel

 

Wer sich mit dem bürokratischen Dschungel einer Universität auseinandersetzt, kann leicht verzweifeln. Schnell kommt das Gefühl auf, man sei Asterix und Obelix, die bei ihrer Suche nach dem Passierschein A 38 in einem römischen Verwaltungsgebäude fast verzweifelten. Der eine Verantwortliche schickt einen weiter zum nächsten, dieser wiederum hat mit dem Thema gar nichts zu tun… Verzweiflung ist  allerdings der falsche Ratgeber. Die meisten Verflechtungen zwischen den einzelnen universitären Einrichtungen haben ihren Sinn – auch wenn dies zunächst nicht erkennbar scheint. Bei Fragen, solltet Ihr nicht zögern diese zu stellen. Ihr seid neu an der Universität, woher sollt Ihr denn die genauen Abläufe auch schon kennen? Die meisten Mitarbeiter geben Euch gerne und bereitwillig Auskunft.

Nehmt auch die Hilfe von erfahreneren Kommilitonen an oder fragt bei euren Fachschaften nach. Ihr seid nicht die Ersten, die den Verwaltungsapparat noch nicht durchschaut haben und werdet auch definitiv nicht die Letzten sein. Habt ihr ihn dann aber mal doch so grob verstanden, bietet dies eine deutliche Erleichterung während des Studiums.

 

Das Studium beginnt

 

Die Unterlagen sind alle beisammen, die Finanzen geregelt und der Vorlesungsplan ist erstellt – dann kann der Alltag im Studium beginnen. Es ist wichtig, dass Ihr von Beginn an bereit seid, die nötige Zeit in Euren Studiengang zu stecken. Das heißt jetzt nicht, dass jede Vorlesung stundenlang vor- und nachbereiten werden sollte. Dennoch empfiehlt es sich, schon frühzeitig die nötigen Unterlagen der Veranstaltungen zusammenzusuchen. Die Informationen welche Leistung für welchen Schein erbracht werden muss, kann auch ein Indikator dafür sein, mit welcher Intensität Ihr Euch diesem Fach widmet. Einer Vorlesung, die mit einer Klausur und hohen Credit-Points abgeschlossen werden muss, solltet Ihr mehr Bedeutung zumessen als einem Seminar mit bloßer Anwesenheit und einer geringen Anzahl an Credit-Points. Es empfiehlt sich zudem zu Beginn, die verschiedenen Facetten des Studiengangs kennenzulernen. Aus einem breiten Angebot lässt sich dann besser selektieren in welche Richtung man das Studium vertiefen möchte.

Doch auch neben dem reinen Lernen bietet eine Universität viele Möglichkeiten. Nutzt Eure Freiräume die verschiedenen und für Euch interessanten Angebote kennenzulernen. Dies können Seminare sein, Sprachkurse, Musik oder Uni-Sport. Ich denke, dass es nur positiv sein kann, die Hochschule auch aus diesem Blickwinkel kennenzulernen. Es ist eben nicht eine reine Lehranstalt, sondern es bieten sich vielfältige andere Möglichkeiten. Nutzt die Freiräume in eurem Stundenplan, Abwechslung tut gut!

 

Neben dem Studium

 

Lernen und arbeiten ist sicher wichtig, aber genauso zählt es Kontakte zu knüpfen, Freunde zu finden und die (vielleicht neue) Stadt kennenzulernen. Es sei nochmal auf die Fachschaften hingewiesen, die dies deutlich vereinfachen können. Zahlreiche Studentenpartys bieten die Möglichkeit die Kommilitonen außerhalb der Hörsäle zu treffen. Aber auch die klassische Kneipentour oder die WG-Partys können die Kontakte verstärken. Ihr seht, das Studium sollte nicht nur aus der reinen Arbeit bestehen. Nehmt Euch Freizeit, lernt neue Menschen kennen und fangt an ein Netzwerk zu knüpfen (das für die Zukunft nach der Uni vielleicht auch mal ganz nützlich sein kann).

Apropos Netzwerk und Kontakte: Je größer die Anzahl an Studierenden, umso schwieriger ist es für Professoren sich einzelne Gesichter zu merken. Wollt Ihr aber nicht nur irgendeine Nummer im Studienbetrieb sein, bieten gerade HiWi-Jobs eine gute Möglichkeit der Selbstpräsentation bei den Professoren. Dies kann aus mehreren Gründen von Vorteil sein. Zum einen bleibt ihr bei den Dozenten in Erinnerung. Daraus kann man z.B.  bei Fragen zu einer wissenschaftlichen Arbeit Nutzen ziehen. Zum anderen ist dies auch im Hinblick auf die spätere berufliche Perspektive positiv. Professoren dienen häufig als Multiplikatoren für Stellenangebote von Unternehmen. Da bietet es sich an, die Kontakte des Profs zu nutzen und von dessen Netzwerk zu profitieren

 

Die oben genannten Punkte sind natürlich keineswegs vollständig. Sie sollen lediglich einen kleinen Einblick und eine gewisse Orientierungsmöglichkeit bieten. Jetzt seid Ihr gefragt: Welche Sorgen habt Ihr vor Eurem ersten Studientag? Was beschäftigt euch? Als ältere Semester: Welche Tipps habt Ihr noch für die Studienanfänger? Ich würde mich freuen, wenn wir hier eine Sammlung an hilfreichen Fragen zusammenbekommen!

 

Bis bald,

euer Marco

 

Liebe Leser des Jobmobil-Blogs,

 

als ich kürzlich im Internet surfte, ist mir bei Spiegel Online ein Artikel zum Thema Studentenvertreter aufgefallen. Darin wird festgestellt, dass immer weniger Studenten sich in Fachschaften engagieren und für sie interessieren. Laut einer Statistik sagen etwa 1/3 der Studenten an Universitäten, dass die Arbeit der Fachschaften für sie uninteressant sei.  Aber wieso ist das eigentlich der Fall?

 

Gerade Fachschaften können für Studenten eine große Erleichterung und Hilfe sein. Letztlich sind sie dazu da, um die Zeit des Studiums für die Studenten angenehmer und leichter zu gestalten. Dies fängt schon im ersten Semester an. Je nach Fachschaft gibt es schon zu diesem Zeitpunkt viele Angebote für die „Ersties“.

 

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tag an der Uni. Nach der Einführungsveranstaltung stand ich etwas planlos in der Gegend herum bis ich ein Schild erblickte, auf dem mein Studiengang geschrieben stand. Da der Mensch ja nun neugierig ist, bin ich also dorthin gegangen und schon gab es im Anschluss beim Fachschaftsfrühstück die ersten Kontakte. Alte Hasen gaben uns jungen Hüpfern die ersten Ratschläge, halfen beim Auffinden der richtigen Räumlichkeiten und beim Zusammenstellen der Veranstaltungen.

 

Gerade zu Beginn des Studiums kann die Fachschaft eine Orientierung bieten. Je nach Fachschaft reichen die Angebote von regelmäßigen Treffen, Veranstaltungen von Partys über gemeinsame Wochenendveranstaltungen bis hin zu Erstsemesterinfoveranstaltungen. Dadurch wird die Integration erleichtert. Besonders für Studenten, die in eine neue Stadt kommen und dort noch niemanden kennen, sind Fachschaften die ideale Anlaufstelle. Nirgendwo fällt es leichter Kontakte zu knüpfen.

 

Aber nicht nur auf dieser Ebene bieten Fachschaften verschiedene Möglichkeiten. Das Engagieren in einer Fachschaft ist auch für die Persönlichkeitsentwicklung förderlich. Dies zielt in verschiedene Richtungen. Die soziale Komponente wird durch die verschiedenen Hilfestellungen weiterentwickelt. Aber auch ganz praktische Bereiche, wie das Organisieren von Veranstaltungen, wird durch die Mitarbeit in einer Fachschaft. Zudem greift man als Fachschaftsmitglied (zumindest indirekt) auch in die Entwicklung der Universität ein. Fachschaften setzen sich in unterschiedlichen Gremien mit Professoren und Dekanen auseinander, um auch die studentische Perspektive nicht zu kurz kommen zu lassen.

 

Im Hinblick auf die berufliche Zukunft spielen die Fachschaften auch eine Rolle. Bei der studentischen Personalvermittlung alma mater gibt es immer häufiger Unternehmen, die im Bereich Hochschulmarketing tätig werden möchten. „Das Anschreiben von Fachschaften ist eine Möglichkeit, die Stellenangebote direkt an die Studenten zu bringen“ sagt  Tanja Öffler, Senior Account Manager bei alma mater. „Wir leiten ausgeschriebene Praktikumsplätze oder Stellenangebote an die Fachschaften weiter und bitten um Weitergabe an die Studierenden.“  Auch deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Besuch bei der eigenen Fachschaft.

 

Die Fachschaften weisen also eine ganze Reihe von Vorteilen auf. Da stellt sich die Frage weshalb sie dennoch von einer steigenden Zahl an Studenten als uninteressant wahrgenommen werden. Ich muss gestehen, auch ich bin nach meinem ersten Besuch an meinem ersten Unitag nur noch sehr selten bei meiner Fachschaft gewesen. Doch wieso eigentlich? Ich glaube bei mir hatte es ziemlich pragmatische Gründe. Ich habe meinen Wohnort nicht gewechselt, hatte viele Kontakte außerhalb der Uni. Dazu kamen Nebenjobs und das durch den Bachelor stark durchstrukturierte Studium. Gerade in den ersten Semestern war der Stundenplan voll und somit fehlte mir die Lust auf ein weiteres Engagement. Rückblickend ist das sehr schade, denn durch die Fachschaften hätte ich noch ganz andere Perspektiven kennenlernen können.

 

Mich interessiert jetzt aber auch Eure Meinung! Wie seht ihr die Thematik? Sind für Euch Fachschaften uninteressant oder gar überflüssig? Arbeitet Ihr in Fachschaften mit und engagiert Euch für andere Studenten? Oder seid Ihr durch enge Stundenpläne schon genug ausgelastet und wollt Euer Studium möglichst schnell durchziehen? Verratet es mir, ich bin gespannt!

 

Bis bald

Euer Marco

 
Aufgepasst, liebe Blogfreunde!

 
Am nächsten Mittwoch den 22.06.2011 ist es endlich soweit – dann losen wir die Preise des Slotfire-Gewinnspiels aus. Diese sollten sicherlich schon ziemlich gespannt sein, schließlich geht es um geniale Preise, wie beispielsweise eine Playstation 3, eine Carrerabahn und ein Fahrerintensivtraining des ADAC. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch mal bei unseren Sponsoren der DIS AG, R+V Versicherung, DZ Bank AG und Personality IT bedanken, die dieses Gewinnspiel erst möglich gemacht haben.

 
Wie wird das Ganze ablaufen? Ganz einfach! Wie Ihr euch bestimmt noch erinnern könnt, sammeln wir alle Gewinnspielkarten der drei schnellsten Fahrer aller 17 Hochschulen in einem Lostopf. Anschließend beginnen wir dann mit der „großen Ziehung“.
Nach der Auslosung benachrichtigen wir dann alle Teilnehmer über ihre Gewinne. Also vergesst nicht eure E-Mails zu checken!

 
Da unser Motto zum Jobmobil 2011 „Karriere beginnt auf dem Campus“ lautet, möchten wir euch noch einen nützlichen Hinweis geben. Zwar ist die Jobmobil-Tour vorbei, aber unser Blog geht weiter. Wie heißt es so schön: „Nach der Tour ist vor der Tour!“
In den nächsten Wochen findet Ihr hier interessante Artikel zu all unseren Partnerunternehmen der Jobmobiltour 2011. Also wer es während der Tour nicht an unser Jobmobil geschafft hat, bekommt hier die Chance tolle Unternehmen und ihre Einstiegsmöglichkeiten kennenzulernen. Also vergesst nicht euch wieder reinzulesen! Es lohnt sich.

 
Viele Grüße!

 
Euer Jobmobil-Team

 
Wie das Ranking aller Fahrer aussieht, erfahrt ihr hier.
Und das sind die Bestzeiten je Hochschule:

 
Universität Bochum
1. 01:34,393 – Robin Vial
2. 01:36,116 – Michael Jarecki
3. 01:42,312 – Gabriel Knipping

 
RWTH Aachen
1. 01:18,386 – Daniel Struve
2. 01:20,608 – Sebastian Nepiorkowski
3. 01:20,613 – Alexander Hochs

 
TU Darmstadt
1. 01:13,634 – Fabian Gabel
2. 01:17,344 – Maximilian Oster
3. 01:18,341 – Christian Sode

 
Fachhochschule Furtwangen
1. 01:13,875 – Tobias Keil
2. 01:17,068 – Selina Falkowski
3. 01:18,585 – Martin Alkicher

 
Hochschule Esslingen
1. 01:08,130 – Michael Erhardt
2. 01:12,666 – Martin Ruf
3. 01:15,167 – Denis Ott

 
Universität Stuttgart
1. 01:09,852 – Karsten Straub
2. 01:10,686 – Florian Krüger
3. 01:10,737 – Hasan Sarpasan

 
Hochschule München
1. 01:09,992 – Moritz Steinberg
2. 01:10,587 – Dominik Kis
3. 01:14,264 – Daniel Kirchler

 
Karlsruhe KIT
1. 01:06,158 – Christian Herb
2. 01:09,269 – Andreas Lauber
3. 01:09,901 – Daniel Schöllhorn

 
Fachhochschule Dortmund
1. 01:04,850 – Kevin Götze
2. 01:07,261 – Mustafa
3. 01:08,685 – Sebastian Haaß

 
Leibniz Universität Hannover
1. 01:12,939 – Ioannis Kiriakouldas
2. 01:15,187 – Hauke Weitzmann
3. 01:15,898 – Jan Ziegenbalg

 
Universität Paderborn
1. 01:12,780 – Alexander Balzer
2. 01:20,205 – Alexander Foitzik
3. 01:21,407 – Sebastian Finger

 
TU Clausthal
1. 01:09,470 – Felix Eckenfels
2. 01:16,763 – Oliver
3. 01:19,268 – Rebecca Thiem

 
TU Ilmenau
1. 01:05,502 – Martin Mieth
2. 01:14,764 – Sascha Göring
3. 01:15,264 – Christian Börner

 
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
1. 01:02,816 – Robert Pannicke
2. 01:13,489 – Friedrich Blum
3. 01:13,544 – Steffen Speé

 
Beuth HS f. Technik Berlin
1. 01:05,513 – Ugur Ertan
2. 01:06,528 – Karwan Oramary
3. 01:07,045 – Marten Borgwardt

 
TU Berlin
1. 00:59,536 – Zephanja Arzt
2. 01:05,316 – Sascha Kellner
3. 01:08,179 – Marco Perleth

 
Fachhochschule Brandenburg
1. 01:08,750 – Tobias Schmieding
2. 01:11,823 – Jörn Seedorf
3. 01:12,326 – Steven Winkler

 

Liebe Leser,
 
wir haben bei alma mater ungeduldig darauf gewartet und nun ist es da: Das Magazin zur Jobmobil-Tour 2011! Da wir das Tourhandbuch schon freudig in den Händen halten, möchten wir es euch natürlich auch nicht vorenthalten!
 
Jobmobil-Tourhandbuch kostenfrei downloaden:
Jobmobil-tourbook-2011
Zum Download Bild anklicken!
 
In dem Tourbook findet ihr Unternehmensprofile aller Partner und Sponsoren der Tour. Die Profile enthalten unterschiedlichste Informationen zu den Unternehmen. Lest nach, in welcher Branche sich die Firmen bewegen, welche Einstiegsmöglichkeiten es in den Unternehmen gibt und auf welche Qualifikationen die Jobmobil-Partner bei Bewerbern besonders achten.
 
Daneben findet ihr eine interessante Auswahl an redaktionellen Beiträgen. Die Artikel beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Themen und verraten den ein oder anderen sehr wertvollen Tipp für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. In einem Auszug aus der top-aktuellen Gehaltsstudie 2011 erfahrt ihr, wie hoch ihr bei eurem Einstiegsgehalt in eurer Branche „pokern“ könnt. ;)
„Schlüsselkompetenzen“ und „Soft Skills“: Schon im Studium wird gepredigt wie wichtig diese Qualifikationen im späteren Berufsleben sein werden. Erfahrt im Artikel von Florian Gayk, die sieben besten Karrieretipps zum Thema Schlüsselkompetenzen.
Oder findet im Artikel „Drum prüfe wer sich bindet – Arbeitgeber-Schnell-Check“ heraus, wie ihr prüfen könnt, ob ein Unternehmen zu euch passt.
 
Schaut euch auch mal die unterschiedlichen Stellenangebote im Heft genauer an!
 
Wenn ihr findet, dass eine ausgeschriebene Stelle genau die richtige für euch ist und eure Kenntnisse und Qualifikationen bestens unterstützt, dann bewerbt euch doch auch gleich online darauf und lernt die Personalverantwortlichen beim Bewerbungsgespräch am Jobmobil persönlich kennen. Schickt uns einfache eure Bewerbung an bewerberservice@alma-mater.de und nehmt Bezug auf die ausgeschriebene Stelle im Tourhandbuch.

Solltet ihr zu einer bestimmten Stelle Fragen haben, dann scheut euch nicht, unsere Recruiter zu kontaktieren! Hier im Blog unter „Kontakt“ findet ihr eure Ansprechpartner.
 
Dann wünsche ich euch viel Spaß beim stöbern…wir sehen uns am Jobmobil… :)
 

Eure Katrin

 

PS: Das Tourhandbuch liegt natürlich auch kostenfrei für euch am Truck aus und freut sich darauf, von euch mitgenommen und gelesen zu werden. ;)

Es geht in die heiße Phase und die Planungen werden immer konkreter.

 

Die ersten Termine der Tour sind nun schon fix!

 

Boxenstop-Stop-Jobmobil

 

Studenten und Bewerber, Young Professionals und alle Interessierten, können attraktive Unternehmen treffen, sich über Einstiegsmöglichkeiten und offene Stellen informieren und sich von den Bewerbungsprofis in allen Themen bezüglich Berufseinstieg, Bewerbungsunterlagen oder mögliche Karrierewege coachen lassen.

 

Slotfire-Racing-Challenge

 

Bewerber können dann auch noch zeigen, dass sie eine Nasenlänge besser sind als ihre Mitstreiter! Ehrgeiz zeigen und in entspannter Atmosphäre mit den Firmenvertretern in Kontakt kommen: an der Slotfire-Bahn kann man zeigen, was in einem steckt.

 

An folgenden Hochschulen und Tagen legen wir mit dem Jobmobil einen Boxenstopp ein:

 

10. Mai 2011 an der Ruhr-Universität Bochum

 

17. Mai 2011 an der Fachhochschule Furtwangen

 

18. Mai 2011 an der Technischen Universität München am Standort Garching

 

25. Mai 2011 an der Fachhochschule Dortmund

 

30. Mai 2011 an der Universität Paderborn

 

31. Mai 2011 an der Technischen Universität Clausthal

 

01. Juni 2011 an der Technischen Universität Ilmenau

 

07. Juni 2011 an der Beuth Hochschule für Technik Berlin

 

08. Juni 2011 an der Technischen Universität Berlin

 

09. Juni 2011 an der Fachhochschule Brandenburg

 

Und aufgepasst! Die Plätze für die kostenfreie Bewerbungsberatung sind begrenzt!
Informiert euch hier im Blog oder sichert euch gleich einen Termin und schickt uns eine E-Mail an bewerberservice@alma-mater.de!

 

Wir freuen uns schon jetzt auf euch!

 

Bis bald!

 

Eure Katrin Stanula

 

Mit großen Schritten schreiten die Vorbereitungen zur Jobmobil-Tour 2011 voran. Nun steht auch schon fest, wo die Reise hingehen soll! Wir haben 15 Top-Universitäten und Fachhochschulen ausgewählt, die wir in sechs Tourwochen besuchen möchten.

 

Folgende Hochschulen sind dabei:
Karlsruher Institut für Technologie
Uni Stuttgart
FH Furtwangen
TU München
LMU München
TU Berlin
Beuth HS Berlin
FH Brandenburg
TU Darmstadt
RWTH Aachen
Uni Dortmund
Uni Duisburg-Essen
Uni Paderborn
FH Dortmund
TU Ilmenau

 

Also liebe Studierenden, haltet im Mai und Juni die Augen offen, wann ein riesiger Truck voll beladen mit spannenden Stellenangeboten und noch interessanteren Unternehmen vor den Toren eurer Hochschule halten wird! :)

 

Und bevor alle in die wohlverdienten Weihnachtsfeiertage und den Neujahrsurlaub starten, verrate ich, wer unser erster Premiumpartner ist!!

 

Die msg systems ag begleitet uns auf der Jobmobil-Tour an 10 Tourtagen als Premiumpartner. msg systems aus Ismaning bei München gehört zu den TOP 10 IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Deutschland. Seit der Gründung des Unternehmens am 31. Januar 1980 ist msg stetig gewachsen und beschäftigt heute rund 3.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen, in dem Wertschätzung und Offenheit innerhalb des Teams und höchstes Know-how zu den wichtigsten Attributen gehören, wächst jedes Jahr um mehr als 10 Prozent.

 

logo_msg_systems_ag

 

Bestes Know-how verlangt frische und kreative Köpfe. Deshalb veranstaltet msg systems regelmäßig Bewerbertage. Potenzielle Nachwuchkräfte werden zu zweitätigen Veranstaltungen eingeladen und bekommen die Chance, in spannende Beratungsprojekte hinein zu schnuppern und die Karrieremöglichkeiten bei msg zu entdecken.

 

Neugierung geworden? Dann schaut doch auf der msg-Karriere-Seite vorbei und nutzt die Möglichkeit, die Kollegen der msg ag am Jobmobil persönlich kennen zu lernen!

 

Wer es überhaupt nicht erwarten kann, darf sich auch jetzt schon bei meiner Kollegin Juliane Brauer für die Bewerbertage melden.

 

Mehr dazu erfahrt ihr in den folgenden Stellenanzeigen:

 

Software Engineer (m/w)

 

Entwickler (m/w) im Versicherungsumfeld

 

Weihnachtsbaum_dritter_AdventGenießt den vierten Advent bis nächste Woche :) Weihnachtskugel_dritter_Advent

 

Eure Katrin Stanula