Unser Premiumpartner Brose ist vorausschauend und langfristig orientiert und hat 2009 trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen die Zahl der Auszubildenden aufgestockt. Jobmobil sagt: Bravo, weiter so!

Coburg (27.3.2009). Die Brose Gruppe wird 2009 – trotz spürbarer Auswirkungen der Wirtschaftskrise – in neue Produkte, Technologien und die Qualifizierung der Mitarbeiter investieren: Auch bei der Ausbildung der Nachwuchskräfte tritt der Automobilzulieferer nicht auf die Bremse – ganz im Gegenteil: Im September 2009 werden rund 90 neue Auszubildende „beim Brose” – wie es in Franken heisst – ihre Lehre beginnen. Das sind fast 10 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die auf langfristige Orientierung ausgelegte Unternehmenspolitik des 100jährigen Familienunternehmens spiegelt sich in allen Unternehmensbereichen wieder – so auch in der Ausbildungsplanung: “Wir bilden ganz bewusst bedarfsgerecht aus und lassen uns von diesem Weg auch in schwierigen Zeiten nicht abbringen. Denn jede Krise geht einmal vorüber. Die jungen Menschen, die wir in diesem Jahr einstellen, werden 2012 als qualifizierte Fachkräfte an unseren In- und ausländischen Standorten gebraucht”, sagt Ausbildungsleiter Michael Stammberger.
Dass Brose als international tätiges Unternehmen in der Automobilbranche – einer der anspruchsvollsten und spannendsten der Welt – ein attraktiver Arbeitgeber ist, verdeutlicht die Bewerber-Statistik: 1.500 Bewerber konkurrierten 2008 um die ausgeschriebenen 80 Ausbildungsplätze.
Zurzeit werden an den sechs Brose Standorten Coburg, Hallstadt, Würzburg, Wuppertal, Berlin und Sindelfingen rund 260 junge Menschen auf ihren Einsatz an einem der 52 Standorte in Europa und Übersee vorbereitet. Allein für die Nachwuchsqualifizierung und Personalentwicklung gibt Brose weltweit 2009 mehr als 12 Mio. Euro aus.

