Liebes Blogbuch,

BERGFEST!!! Die Hälfte der Tour ist nach dem heutigen Tag in Jena schon vorbei. Leider! :(

Nach der Endzeitstimmung in Cottbus haben wir uns allerdings sehr auf Jena gefreut.

Da unser Jobmobil leider zu groß war für den eigentlich vorgesehenen Standort an der FH Jena, sind wir umgezogen. Zwischen Mensa  und den Laboren der Maschinenbauer waren wir aber fast noch besser aufgestellt als am eigentlich vorgesehenen Standort. Zwar zogen viele mit hochgezogenen Kapuzen schnell an uns vorbei, aber das war ganz klar dem Wetter geschuldet. Auch hier war unser ständiger Begleiter wieder der Nieselregen und der Wind. Diesmal blies er zeitweise sogar so stark, dass unsere Jobwall weggeblasen wurde.

Unsere sehr engagierten Promoterinnen machten dennoch einen prima Job und sorgten dafür, dass auch die Letzten auf dem Campus über die Aktion erfahren hatten. Für Beide war diese Art der Promotion, das erste Mal. Daher ließen sie sich vom Wetter auch nicht abschrecken und hatten sogar Spaß dabei – trotz Dauerregen. Danke an dieser Stelle an die beiden Mädels.

Besonders für unseren Partner Personality IT konnten wir hier einige sehr interessante Studenten finden. Viele Spezialisten aus dem IT Bereich waren sehr interessiert daran Personality IT kennenzulernen.

Was uns hier außerdem sehr zahlreich begegnete, waren Studenten des noch recht seltenen Studiengangs Medizintechnik. Auch eine Sparte, die die Krise ganz gut überlebt zu haben scheint. Zumindest waren viele Masterstudenten an unserem Jobmobil, die uns von einer stetig wachsenden Branche berichteten. Es ist schön zu sehen, dass es nicht allen Studenten die auf den Abschluss zu steuern schwer fällt danach in Berufsleben einzusteigen.

Frau Krüger und Frau Dietel, unsere beiden Bewerbungstrainerinnen, konnten mit ihrem Beratungsangebot wieder einmal sehr vielen Studenten weiterhelfen. Von ihrem Angebot wurde reger Gebrauch gemacht.

Berater bei der Arbeit

Da Jena im Kessel liegt hielten sich die Nebel- bzw. Regenwolken leider den ganzen Tag über unseren Köpfen. Trotzdem tat dies unserer Laune keinen Abbruch und es wurde ein recht erfolgreicher Tag. Wir hoffen dass es morgen in Zwickau so weitergeht. Diesmal aber hoffentlich mit Sonnenschein.

Bis morgen in Zwickau.

Eure Alma

Liebes Blogbuch,
gestern waren wir in Cottbus. Dort angekommen war ich erst mal erstaunt, wie viele schöne Häuser hier leer stehen. Obwohl viele alte Häuser geschmackvoll restauriert wurden und jede Menge neue erbaut, stehen viele der Wohnungen leer. Der Campus der Brandenburgisch Technischen Universität ist wiederum total neu. Das ultramoderne Medienzentrum fällt mit seinem Baustil wirklich sehr auf. Und auf dem Campus wird überall noch gebaut. Dort bewegt sich einiges!
Seit dieser Woche haben wir einen neuen Fahrer für unser Jobmobil. Er hat uns gestern schon sehr früh an unseren Standort an der BTU Cottbus gebracht. Als wir ankamen, stand das Jobmobil in seiner ganzen Pracht mitten auf dem Forum zwischen Mensa und Audimax. Einen so tollen Platz hatten wir bisher nur in Ilmenau. Aber einen so großen, schweren Truck wie unser Jobmobil kann man aber auch nicht überall abstellen.

Endzeitstimmung in Cottbus

Endzeitstimmung auf dem Campus in Cottbus

Mein Team und ich haben diesmal anstelle der Scouts den Campus erkundetet und nach examensnahen Studenten Ausschau gehalten. Wie uns die Studenten dort versicherten ist bei schönem Wetter der Campus voller Menschen, die sich alle auf dem großen Platz auf dem wir standen, tummeln. Nur wollte der Nieselregen heute einfach nicht nachlassen. Daher fanden auch nicht ganz so viele Leute den Weg zu uns wie an vorherigen Standorten. Diejenigen, die aber zu uns kamen, waren dafür allesamt sehr aufgeschlossen und neugierig.
Außerdem erfuhr ich hier von dem relativ neuen Studiengang „Umweltingenieurswesen“. Viele Studenten des Studiengangs berichteten mir, dass ganz viele Unternehmen mit ihrem Studiengang leider noch nichts anzufangen wissen und das macht es ihnen sehr schwer, eine Anstellung bei einem Unternehmen zu finden. Hoffentlich ändert sich das bald!
Unsere Bewerbungstrainerin Frau Krüger hatte trotz des Wetters alle Hände voll zu tun. Neben den vorterminierten Gesprächskandidaten kamen viele Studenten spontan vorbei, um sich noch einige Tipps für die Bewerbungsphase abzuholen. Auch Frau Eilmes von SKF war wieder an Bord. Wieder einmal waren die Studenten, die vorbeikamen, sehr interessiert und laut Frau Eilmes wirklich erstklassige Kandidaten. Zwei stachen besonders heraus und werden sich aller Voraussicht nach auch für das Traineeprogramm bei SKF bewerben.
Nach einer Nacht im Autobahnhotel Apolda geht’s heute nach Jena im strömenden Regen. Irgendjemand scheint gestern wieder nicht aufgegessen zu haben. Wird Zeit, das sich das Wetter bald mal ändert. Gestern war schließlich offiziell Sommeranfang. Nur scheint unsere Freundin Sonne noch im Winterschlaf zu sein.
Ich bin sehr gespannt auf den heutigen Tag und die Studenten in Jena!
Bis bald!
Eure Alma

Liebes Blogbuch,

 

auch gestern hielt das Wetter für uns Sonnenschein bereit. Die Beuth Hochschule ist zwar fünf Mal kleiner als die TU. Für alle nicht Ortskundigen: Die Beuth Hochschule für Technik ist die ehemalige TFH Berlin. Eine der Berliner Fachhochschulen mit technischem Profil, also genau das richtige Revier für unsere Premiumpartner TNG, Personality IT, SKF, Brose und Rohde & Schwarz. Als Lokalpartner war auch wieder GAI Netconsult mit von der Partie.

 

Die Studenten waren nicht weniger interessiert als am Dienstag an der TU. Direkt zwischen der Mensa und dem Gebäude für Bauwesen hatten wir einen großartigen Standort. Kaum hatten wir unser Jobmobil geparkt, waren wir schon umringt von neugierigen Studenten. Unser Karrierecoach Frau Gotovac war sehr gefragt. Auch ich konnte mir mal wieder ein paar gute Tipps holen. Zum Beispiel, dass Hobbies im Lebenslauf gar nicht so unwichtig sind wie ich dachte. An den Hobbies können erfahrene Personalentscheider nämlich sehen, wie ein Bewerber so gestrickt ist. Also, ob er ein Teamplayer ist, Mut zum Risiko hat, oder andere Charaktereigenschaften lesen die Profis da raus.

 

Lidija Gotovac

Unser Karriere-Coach Lidija Gotovac engagiert am Werk.

 

Auch einige Professoren zeigten sich sehr interessiert an unserem Jobmobil und haben uns ihre Sicht auf den Arbeitsmarkt geschildert. Trotz zahlreicher Bewerbungen bekommen viele frisch examinierte Ingenieure keine Anstellung. Teilweise sogar mit Abschlüssen, die um die 1,0 liegen. Darf das wahr sein? Das erscheint mir doch sehr seltsam. Gerade jetzt wo in den Medien immer berichtet wird, dass Ingenieure überall händeringend gesucht werden. Das schreit nach einem Karriereberater wie alma mater und mir.

 

Gut, dass wir attraktive Firmen, die Personal suchen, dabei hatten. Frau Eilmes von SKF konnte mit einigen guten Kandidaten sprechen, die sich für das Traineeprogramm bei SKF interessierten.  Und auch die Herren von GAI Netconsult standen den Studenten mit Rat und Tat zur Seite. Und mit in bisschen Glück war gestern auch der ein oder andere richtige Bewerber bei den Gesprächen dabei.

 

Alles in allem war das ein sehr schöner und erfolgreicher Tag. Bis nächste Woche in Cottbus, Jena und Zwickau.

Eure Alma

Liebes Blogbuch,

pffff … auf sechs Krabbelbeinen von Stuttgart nach Berlin und das im strömenden Regen. Ich kann Euch sagen … Aber es hat sich gelohnt:  Berlin hat uns mit Sonnenschein empfangen. Wunderbar.  :-)

TU Berlin

TU Berlin - Jobmobil 2010

Hier an der TU ist wirklich superviel los, wie Ihr auf dem Foto sehen könnt. Die Leute strömen von allen Seiten auf den Campus. Auch an unserem Jobmobil fanden sich immer wieder interessierte Studenten ein. Die Mehrzahl der Studenten gestern befand sich zwar noch im ersten oder zweiten Semester. Dennoch waren sie sich bewusst darüber, dass man sich nie frühzeitig genug um das Leben und die berufliche Zukunft nach dem Studium kümmern muss.

Unser Bewerbungscoach Frau Lidja Gotovac wurde von vielen Studenten angesprochen, obwohl sie jede Menge Gesprächstermine wahrnehmen musste. Da Frau Gotovac über fundierte Erfahrungen in Personalrekrutierung und –entwicklung verfügt, konnte sie den fragenden Studenten kompetent mit Rat und Tat zur Seite stehen. Nach mehreren Jahren Berufserfahrung in der Personalberatung – Ihren Berufseinstieg hatte sie als Recruiter bei alma mater gemacht – gründete sie ihr eigenes Unternehmen wellconnected – Recruiting und Training. Gestern hat sie ganz vielen Studenten Tipps geben können wie sie ihre Bewerbungen noch besser gestalten können.

Als Unternehmenspartner waren diesmal neben SKF – vertreten durch Frau Eilmes, die kompetent und charmant wie schon letztes Mal in Ilmenau allen jungen Leuten ihre Fragen beatwortete – noch zwei Unternehmensvertreter von GAI Netconsult dabei. GAI Netconsult haben ihren Firmensitz in Berlin. Daher waren sie auch den ganzen Tag an der TU vor Ort mit dabei. Die Leute von GAI sind Profis wenn es um die Erstellung sichererer eBusiness-Anwendungen geht, oder Unternehmen eine qualifizierte Beratung, Konzeption oder Realisierung individueller Aufgabenstellungen bis zur Einführung und Betreuung im laufenden Betrieb wünschen.

Bewerberinterview mit GAI Netconsult - Jobmobil 2010

Da sie ihren Mitarbeiterstamm noch vergrößern wollen, waren die beiden Unternehmensvertreter damit beschäftigt Vorstellungsgespräche mit möglicherweise geeigneten Kandidaten zu führen. Ich denke da war mit Sicherheit auch der ein oder andere Kandidat mit dabei.

Heute geht es an der Beuth TFH weiter und wir freuen uns auf mindestens genauso viele neugierige und interessierte Studenten und Absolventen wie an der TU.

 
Lisa Eilmes leitet den Personalmarketing-Bereich bei unserem Jobmobil Premiumpartner SKF. Sie begleitet uns an einige Hochschulen und heute ist es Zeit, dass ich Ihr ein paar Fragen zu SKF stelle und Sie Euch näher vorstelle. Here we go :-)

 
Alma: Was war, bzw. ist ihr Hauptziel für die Jobmobil-Tour?

Lisa Eilmes: Viele Ingenieure kennen SKF ja bereits von den Wälzlagerkatalogen aus ihren Vorlesungen. Wir wollen zeigen, dass SKF noch mehr auf Lager hat. ;-) Um den Studenten unsere Anwendungsgebiete aber vor allem die weltweiten Jobmöglichkeiten vorzustellen sind wir bei dieser Tour dabei. Besonders herausstellen möchten wir unser spannendes Traineeprogramm für Ingenieure, welches ab Oktober startet. Darüber wollen wir natürlich über die Möglichkeiten für Praktika, Abschlussarbeiten und Direkteinstiege bei SKF informieren.

 
Alma: Wie war ihr Eindruck von den Studenten an der TU Ilmenau?

Lisa Eilmes: Sowohl der moderne Campus als auch die Studenten der TU Ilmenau haben mich wirklich begeistert. Trotz schlechten Wetters kamen sehr viele Studenten mit sehr konkreten Anfragen für Praktika und Einstiegsmöglichkeiten auf mich zu. Ich finde es toll, wie viele Studenten sich der Bedeutung und der Vorteile von Praxiserfahrungen bewusst sind.

 
Alma: Was bietet SKF Hochschulabsolventen, was andere Arbeitgeber nicht bieten?

Lisa Eilmes: SKF zeichnet vor allem die sehr am schwedischen Mutterkonzern orientierte Unternehmenskultur aus. Das bedeutet: auch als junger Mensch, hierarchieunabhängig, Einfluss nehmen zu können; ein unkompliziertes, konsensorientiertes Miteinander; viele Gestaltungsfreiräume  und fachübergreifende Aufgabenstellungen; individuelle Karrieren durch Querentwicklung; eine täglich gelebte Internationalität und ein wirklich außergewöhnliches Traineeprogramm für Ingenieure.

 
Alma: Frau Eilmes, Sie sind auch am 26. in Berlin, am 1.6. in Cottbus, am 2.6 in Jena, am 16.6. in Duisburg und am 17.06. in Aachen dabei. Was wünschen Sie sich für diese Tour-Tage?

Lisa Eilmes: Ich würde mich freuen, wenn ich möglichst viele Ingenieure von den Aussichten und Chancen unseres SKF Trainee Programms überzeugen kann! Und da wir mit dem Jobmobil draußen sind natürlich schönes Wetter.

 
Alma: Liebe Frau Eilmes. Vielen Dank für das Gespräch. Schön, dass Sie unsere Jobmobil-Tour begleiten.

 


Zur Person: Lisa Eilmes ist Diplom Betriebswirtin (FH) und steht seit 3,5 Jahren im Berufsleben. Aktuell leitet sie den Personalmarketingbereich und die Corporate University bei SKF.

 

TU Berlin und Beuth Hochschule

 
Heute startet die zweite Tourwoche der alma mater Jobmobil-Tour 2010 in der größten Stadt Deutschlands: Berlin. Hier werden gleich zwei Hochschulstandorte besucht: heute (DI, 25.05.) die TU Berlin und morgen die Beuth Hochschule für Technik.

 
Diese Woche gibt Frau Gotovac an beiden Standorten professionelle Tipps und Tricks für eine gelungene Karriere. Bis je ungefähr 16.30 Uhr wird sie mit interessierten Studenten und Absolventen Lebensläufe scannen, Fragen beantworten und ihr Insider-Wissen rund um die Themen Personalmanagement, Recruiting, Gehalt, Bewerbungen und Bewerbungsverfahren teilen.

 
Als Lokalpartner präsentiert sich an beiden Standorten in Berlin das Unternehmen GAI NetConsult. Das in Berlin ansässige Unternehmen mit den Geschäftsbereichen IT-Sicherheit und Entwicklung & Integration sorgt mit seinen hervorragend ausgebildeten Spezialisten für die Konzeption, Entwicklung und Betreuung von “sicheren eBusiness-Anwendungen”.
Hierfür sucht GAI NetConsult derzeit Verstärkung. Informieren Sie sich vor Ort bei einem der Personalvertreter am Jobmobil!

 
Des Weiteren ist heute auch wieder Frau Eilmes von der SKF GmbH vor Ort und über einen Berufseinstieg bei SKF, das SKF-Trainee Programm oder aber die Aussichten in der Zulieferindustrie.

 
Nutzen Sie die Chancen und schauen Sie an unserem Jobmobil vorbei! Unser Team erwartet Sie am 25.05. vor dem Institut für Mathematik der TU Berlin (Straße des 17. Juni 136).